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West2East 2026 - Teil 4 |
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Mittwoch, 17.06.2026 (Tag 11) - Easy going San Antonio |
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Wir haben lange ueberlegt, ob wir Sea World San Antonio, Six Flags oder den Zoo besuchen wollen, haben uns dann aber letztlich dagegen entschieden. Eigentlich wollten wir wieder wie vor zehn Jahren eine Segway Tour und mit dem Doppeldeckerbus eine Sightseeing-Tour machen.
Beides ist allerdings nicht mehr moeglich, die Segway-Touren sind scheinbar letztes Jahr komplett eingestellt worden und die alten Doppeldecker-Busse gibt es auch nicht mehr. Die Busgesellschaft wurde von einem neuen Veranstalter aufgekauft und die haben dann die alten Busse durch neue ersetzt, spezielle Sightseeing Busse. Die Tickets dafuer sind uns dann ehrlich gesagt zu teuer, vor allem, weil wir das ja vor zehn Jahren schonmal gemacht haben.
Also lassen wir es bleiben und spazieren heute einfach frei Schnauze ein bisschen durch Downtown San Antonio, verlassen den Riverwalk auch mal und laufen oben die Strassen entlang - von der San Fernando Cathedral bis zum Alamo. Ist auch ganz interessant.
Wir sehen uns noch das ein oder andere Souvenirgeschaeft an, zum Mittagessen futtern wir nur ein schnelles Sub bei Subways und laufen schliesslich ueber den Riverwalk wieder zurueck zum Hotel. |
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Eine Slideshow zu Downtown San Antonio mit den Bildern von heute und der letzten Tage in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.
Der Besuch in unserem Zimmer wird eigentlich nur notwendig, weil wir zwischendrin ja auch mal eine Toilette brauchen. Dann geht es aber gleich wieder weiter, denn am letzten Tag wollen wir einfach noch Zeit am Riverwalk verbringen. Weil um 14 Uhr gerade Happy Hour ist, goennen wir uns fuer fuenf Dollar einen Frozen Margarita, Michael sogar mit Erdbeergeschmack. Voll lecker… |
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Eine Slideshow zum San Antonio River Walk mit den Bildern von heute und der letzten Tage in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.
Gegen halb vier sind wir dann erneut zurueck auf unserem Zimmer und verbringen den Rest des Nachmittags am Pool. Am Anfang haben wir den sogar ganz fuer uns alleine! Das Wetter ist wieder genial, wir haben Sonne und 34°C, da macht das Baden im Pool richtig Spass. |
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Nach dem Duschen machen wir uns gegen sechs Uhr abends wieder auf den Weg zum Riverwalk, wo wir noch einmal im Hard Rock Cafe zu Abend essen. |
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Mit dem Einsetzen der Daemmerung erreichen wir wieder die San Fernando Cathedral. Wie vor zehn Jahren findet am Abend noch immer die Lightshow statt und die hat uns damals schon richtig gut gefallen. Das ist also ein MUSS fuer den letzten Abend hier in San Antonio. Auch nach dieser langen Zeit hat sie nichts von ihrer Faszination verloren, sie ist einfach klasse gemacht. Die Show findet sogar zweimal statt, sodass wir uns am Ende der Show den ersten Teil sogar noch ein zweites Mal ansehen... |
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Dieses knapp 10 Minuten lange Video stammt aus dem Jahr 2016. Allerdings war Youtube wieder etwas uebergenau und hat uns gezwungen, die letzten beiden Minuten stumm zu schalten. Das uebliche Problem in Deutschland... Aber besser so als gar kein Video. Viel Spass beim Ansehen. Das vollstaendige Video aus 2026 hat das gleiche Problem, obwohl die einzelnen Titel oft nur wenige Sekunden angespielt werden, loescht man uns sowohl bei Youtube als auch bei Facebook den Ton! |
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Eine Slideshow zur San Fernando Cathedral mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.
Als Abschluss lassen wir den Abend in unserer Irish Bar ausklingen. Die Bedienung kennt uns mittlerweile und fragt, ob es wieder ein Modello und ein Jameson sein darf. Na klar – genau das wollen wir.
So spaet wie sonst wird es heute allerdings nicht, denn morgen muessen wir wieder um sechs raus. Wir freuen uns schon riesig auf den Hamilton Pool und das Waco Mammoth National Monument. Beides mussten wir vor zehn Jahren leider ungewollt weglassen, im Gegensatz zu damals hat Waco dieses Jahr geoeffnet. Fuer den Hamilton Pool haben wir einen Zeitslot vorgebucht und mehr als genug Zeit fuer die Fahrt dorthin.
Auch fuer San Antonio haben wir ein eigenes kleines Special gebastelt und dort einige Infos rund um die Stadt zusammengestellt *klick*
Jetzt aber ab ins Bett! N8i |
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| Hotel / Motel: | Homewood Suites by Hilton San Antonio | ||||||||||
| Fruehstueck: | Ja |
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| free WiFi: | Ja | Temperatur: | 34 °C | ||||||||
| Aussen-Pool: | Ja | gefahrene Kilometer: | 0 km |
insgesamt: |
2.667 km | ||||||
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Bewertung: |
Das Homewood Suites punktet mit seiner idealen Lage direkt am Riverwalk in Downtown San Antonio. Die Suiten sind riesig, sauber und schoen eingerichtet. Auch das Fruehstueck ist klasse, sodass es absolut nichts zu meckern gibt. Nur der Preis ist etwas hoeher als bei unseren ueblichen Motels oder Hotels, was allerdings in diesem Fall durchaus gerechtfertigt ist. |
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Donnerstag, 18.06.2026 (Tag 12) - Ein Tag zum Vergessen |
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San Antonio, der Riverwalk, das werden wir alles vermissen, denn ob wir irgendwann mal wieder hierherkommen werden, steht in den Sternen. Aber gut, hilft nichts, wir muessen weiter.
Nach dem Fruehstueck packen wir unsere Sachen zusammen, laden sie auf unseren Gepaeckwagen, fahren mit dem Fahrstuhl hinunter in die Lobby und checken aus. Beim Valet Parking ordern wir unseren Wagoneer und warten, dass er gebracht wird. Wir warten und warten… |
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Es ist mittlerweile halb acht und unser Auto kommt immer noch nicht. Irgendwann kommt ein Mitarbeiter vom Valet Parking und meint, der Wagen springt nicht mehr an. Die Batterie ist voellig tot. |
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Sie konnten das Auto nicht mal mehr per Fernbedienung aufsperren. Ich mache ihnen klar, dass es ein nagelneues Mietauto ist, dass wir seit Las Vegas damit fahren und wir bisher keinerlei Probleme mit dem Auto hatten. Die Batterie war voll, weil die Start-Stop Automatik auch immer funktioniert hat. Es muss wohl jemand einen Stromverbraucher wie das Abblendlicht oder irgendwas Anderes angelassen haben, vermuten wir mal. |
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Natuerlich koennen wir nicht nachweisen, dass der Valet Parking Service Schuld an der Misere hat, aber seltsam ist das Ganze schon. Man verspricht uns, das Auto schnellstmoeglich zu ueberbruecken, doch nach einer weiteren halben Stunde ist das Auto immer noch nicht da. |
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Nun laesst man uns irgendeinen Wisch unterschreiben, dass sie versuchen duerfen, das Auto zu laden oder irgendwie anders wieder zum Laufen zu kriegen. Man macht uns aber keine Hoffnung, dass das ganze relativ schnell geht. Sie meinen, es wird mindestens die Stunde Zeit dafuer draufgehen. Na bravo. |
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Jetzt sitzen wir hier in der Hotellobby und warten drauf, dass unser Auto vielleicht rechtzeitig kommt und wir vielleicht unseren Termin am Hamilton Pool irgendwie noch schaffen koennen. Wir sind extrem frustriert im Moment. Schauen wir mal, was passiert. |
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Zweieinhalb Stunden nachdem wir unser Auto urspruenglich geordert hatten, um kurz nach zehn Uhr, warten wir immer noch. Neueste Info: weder das Ueberbruecken unseres Autos noch das Laden der Batterie funktionieren. Das Auto bleibt tot, es gibt keinen Strom. |
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Die letzte Moeglichkeit, die wir nun haben, ist Alamo zu verstaendigen und ein Ersatzfahrzeug bringen zu lassen. Freundlicherweise hilft man uns an der Rezeption, denn das Telefonat mit Alamo gestaltet sich als ausgesprochen schwierig. Die Dame am anderen Ende der Leitung spricht nur gebrochen Englisch und ist durch die schlechte Tonqualitaet am Telefon sowieso schlecht zu verstehen. |
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Die Rezeption uebernimmt das Gespraech und erklaert die Situation. Man versichert uns, dass in kuerzester Zeit ein Abschleppwagen kommen wird, der unser Auto mitnimmt. Gleichzeitig will man uns ein Uber schicken, das uns zur Alamo Mietwagenstation bringt. |
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Unsere Hoffnung, den Hamilton Pool zu sehen, ist damit geplatzt. Zum zweiten Mal. Nach zehn Jahren warten. Zum Kotzen. |
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Der Tow Truck, also der Abschleppwagen, ist tatsaechlich innerhalb von einer knappen Stunde da, nimmt unseren Wagoneer an den Haken und haelt noch am Hotel, damit wir unsere restlichen Sachen aus dem Auto nehmen koennen. Jetzt sehen wir unser wirklich tolles Mietauto tatsaechlich zum letzten Mal... |
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Uber wurde natuerlich noch nicht verstaendigt, dass will der Abschleppfahrer nun uebernehmen. Noch einer weiteren Stunde Wartezeit ohne das wir abgeholt wurden telefoniert die Rezeption wieder mit Alamo und ein weiteres Mal versichert man uns, dass der Uberfahrer jeden Moment hier waere.
Das Ganze passiert noch drei weitere Male und nach dem fuenften Versuch, nachdem immer noch kein Uber in der Naehe ist und mittlerweile fuenfeinhalb Stunden vergangen sind, zahlen wir den Uber selber und lassen uns zum Airport bringen. Kostet $50 der Spass – vielen Dank auch Alamo. |
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Wir werden direkt am Alamoschalter abgesetzt, haben natuerlichen einen Haufen Gepaeck dabei und versuchen nun schnellstens, ein Ersatzfahrzeug zu bekommen. |
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Der Mitarbeiter von Alamo erklaert uns nun, dass aktuell kein Full-Size SUV zur Verfuegung steht. Wir sollen doch einen MiniVan nehmen. Wir fragen uns gerade, ob die noch alle Latten am Zaun haben, aber ein MiniVan kommt ueberhaupt nicht in Frage. |
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Einen Standard SUV oder eventuell den Dodge Durango, das ist die Kategorie Crossover, lehnen wir erst mal ab und erklaeren, dass wir auf einen Full-Size SUV warten werden. |
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Nach einer weiteren Stunde fragt uns ein anderer Alamo-Mitarbeiter, worauf wir hier immer noch warten und erklaert uns schliesslich, dass sie nicht mal genug Full-Size SUVs fuer die heutigen Reservierungen haben. Also wenn wir warten wollen, dann warten wir wahrscheinlich die ganze Nacht. |
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Nachdem wir uns vehement beschwert haben, versichert uns der Mitarbeiter von Alamo, dass wir $430 Refund fuer das Downgrade erhalten werden, wenn wir auf einen Standard SUV oder den Crossover umsteigen, was wir schliesslich zaehneknirschend akzeptieren. |
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Natuerlich sind wir sowieso schon tief geknickt, weil wir jetzt das zweite Mal den Hamilton Pool verpasst haben. Zehn Jahre warten und dann wieder nicht hinkommen, ist schon extrem bitter. Gleiches gilt fuer das Waco Mammoth National Monument, auch das haetten wir heute und damit zehn Jahren spaeter gerne mal besucht, aber mittlerweile ist es bereits vier Uhr nachmittags und wir haben immer noch keinen Mietwagen. |
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Fuer uns bedeutet das, sobald wir unser Auto haben, muessen wir mit Vollgas zu unserer naechsten Uebernachtung duesen. |
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Der Dodge Durango ist prinzipiell kein schlechtes Auto, im Gegenteil. Auch der ist relativ geraeumig, aber im Vergleich zu einem Full-Size SUV dann doch eher ein Spielzeug. Zumindest konnten wir den MiniVan verhindern! Auf nem Roadtrip mit nem MiniVan... |
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Bei der Uebergabe des Autos muessen wir noch irgendeinen komischen Wisch ausfuellen. Da wird jedoch der volle Preis angezeigt, von der Gutschrift, die man uns versprochen hat, ist nichts zu sehen. Auf Rueckfrage und Beschwerde erklaert man uns, das wird erst am Ende bei der Rueckgabe des Fahrzeugs abgerechnet. Da sind wir mal gespannt, ob das dann auch alles klappt. Wir haben da so unsere Bedenken. Allerdings haben wir jetzt auch keinen Nerv und keine Zeit mehr, noch laenger rumzustreiten. |
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Wir springen ziemlich sauer ins Auto und versuchen nun, uns quer durch San Antonio zu kaempfen. Es ist natuerlich auch noch Rush Hour, was bedeutet, Stop and Go bis wir endlich aus San Antonio draussen sind. Unsere Stimmung ist auf einem Tiefpunkt angekommen. |
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Bis Austin geht es dann etwas fluessiger vorwaerts, dann aber stehen wir wieder im Stau. Wieder permanent Stop and Go, erst weit nach Austin beginnt der Verkehr wieder zu laufen. |
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Wir suchen uns irgendwelche Fahrzeuge, die sich deutlich schneller fahren trauen als wir und haengen uns hinten ran in der Hoffnung, dass im Falle einer Geschwindigkeitskontrolle die Highway Patrol den vor uns rauszieht und nicht uns.
Irgendwie bei den schnellsten mitzuschwimmen, um besser vorwaerts zu kommen – go with the flow, wie man so schoen sagt – klappt tatsaechlich ganz gut und so sind wir um viertel nach neun Uhr abends endlich in Athens, unserem heutigen Uebernachtungsort, angekommen.
Wir bringen unser Gepaeck aufs Zimmer unseres Best Western, holen von der Tanke noch ein kuehles Blondes und sitzen damit dann ziemlich frustriert und voellig k.o. vor unserem Hotel. Was fuer ein toller Tag. Darauf haetten wir gerne verzichten koennen. Verstaendlicherweise haben wir heute so gut wie keine Fotos gemacht. Dafuer hatten wir einfach keinen Kopf. Aber wenigstens an Fotos vom Zimmer haben wir gedacht… |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
| Hotel / Motel: | Best Western Royal Mountain Inn & Suites Athens | ||||||||||
| Fruehstueck: | Ja |
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| free WiFi: | Ja | Temperatur: | 38 °C | ||||||||
| Aussen-Pool: | Ja | gefahrene Kilometer: | 444 km |
insgesamt: |
3.111 km | ||||||
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Bewertung: |
Das Best Western in Athens ist prima. Die Zimmer sind gross genug und sauber, der Preis dafuer angemessen. Es gibt nichts auszusetzen, wir wuerden wieder hier uebernachten. |
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Freitag, 19.06.2026 (Tag 13) - Nass heute - draussen wie drinnen |
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Danach geht's zurueck aufs Zimmer, wo wir unsere Sachen packen, das Auto einraeumen und schliesslich gegen halb acht unseren heutigen Trip starten. Kurz nach Beginn der Fahrt wird das Wetter immer schlechter und es beginnt zu regnen. |
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Teilweise schuettet es ziemlich heftig, es will irgendwie nicht mal richtig Tag werden. Im Golf von Mexiko ist Tropensturm Arthur unterwegs und der drueckt eine Schlechtwetterfront in Richtung Nordosten vor sich her, die tatsaechlich bis zu uns hier rauf reicht. |
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Eigentlich waehrend der ganzen Fahrt haben wir bis auf kurze Ausnahmen Dauerregen, der stellenweise so heftig ist, dass es der Scheibenwischer kaum mehr schafft. Es blitzt und donnert rund um uns rum und manchmal hat man fast den Eindruck, es koennte jeden Augenblick ein Tornado entstehen. |
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Wir versuchen trotzdem moeglichst zuegig voranzukommen. Zwischendrin stoppen wir nur kurz zum Tanken, essen bei Subway schnell ein Sub und halten bei Walmart, weil wir ihn zufaellig im Vorbeifahren sehen.
Fast genau um ein Uhr Mittag erreichen wir unser Tagesziel fuer heute: Hot Springs Arkansas. Wir haetten gerne an der Grenze zwischen Texas und Arkansas des Welcome to Arkansas Sign fotografiert, das uns noch in unserer Sammlung fehlt. Das haben wir 2013 nur einmal im Vorbeifahren geknipst, wir wollten aber eben ein schoeneres Foto haben.
Leider hats zu dem Zeitpunkt in Stroemen geregnet, sodass weder an Aussteigen noch an Fotografien zu denken war. Waere ganz nett gewesen, das Schild war direkt in der Ortschaft Texarkana, ein Wortspiel aus Texas und Arkansas. Das ist genau die Grenzstadt zwischen diesen beiden Bundesstaaten.
Dafuer haben wir Glueck mit unserem Hotel, das La Quinta hier in Hot Springs ist schoen, hat ein grosses Zimmer und ist auch bereits um eins fuer uns bezugsfertig. Prima! |
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Wir bringen unser Gepaeck in den vierten Stock, springen dann aber gleich wieder ins Auto und fahren nach Downtown. Hier liegt der Hot Springs National Park und das im Prinzip mitten in der Stadt. Endlich mal wieder ein neuer National Park fuer uns, der uns in unserer Sammlung noch fehlt.
Von White Sands mal abgesehen, denn da waren wir ja schon frueher mal. Dieser National Park ist tatsaechlich was ganz Besonderes und unterscheidet sich deutlich von allen anderen National Parks.
Hier wird kaum Landschaft geschuetzt, sondern in erster Linie die namensgebenden heissen Quellen. |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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Zum National Park gehoert auch die Bathhouse Row mit den alten Badehaeusern, die hier entlang der Hauptstrasse stehen. Und die sehen wir uns jetzt als erstes an. Wir laufen im Nieselregen die Strasse entlang und da das Wetter eh nicht so sonderlich toll ist, gehen wir gleich als erstes in eines dieser Badehaeuser. Nass sind wir ja eh schon, dann wenigstens gleich richtig. |
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Das Quapaw hat vier Becken, die alle mit Wasser aus den heissen Quellen hier befuellt werden. Die haben eine Temperatur von 143°F, was bedeutet, dass das Wasser in den Becken gekuehlt werden muss, sonst koennte man hier gar nicht rein. Die vier Becken haben alle unterschiedliche Temperaturen: das obere grosse Becken hat 35°C, das rechte untere Becken 37,9°C. Das linke Becken 39°C und das mittlere Becken 40°C. Fotografieren ist leider strengstens verboten. |
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Wir beginnen mit dem kuehlsten Becken und gehen dann immer ein Becken weiter, bis wir im heissesten Becken ankommen. Das Ganze machen wir zweimal, bevor wir langsam wieder losmuessen. |
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Zunaechst spazieren wir durch die Bathhouse Row, danach zum Visitor Center und schliesslich durch die netten Souvenirgeschaefte auf der anderen Strassenseite. Gefaellt unser richtig gut und traegt massgeblich dazu bei, dass sich unsere Stimmung mittlerweile deutlich aufgehellt hat. |
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Nachdem unsere Parkuhr langsam ablaeuft, starten wir gegen fuenf Uhr wieder und fahren zum zweiten wichtigen Stopp hier im National Park. Auf dem Hot Springs Mountain steht der Hot Springs Mountain Tower und den sehen wir uns als naechstes an.
Ueber einen Scenic Drive, eine Einbahnstrasse, fahren wir den Berg hinauf. Kurz vor dem Parkplatz am Tower sehen wir sogar noch einige Deers im Wald, die uns neugierig ansehen. Voll drollig. Nachdem wir unseren neuen Durango geparkt haben, spazieren wir gemuetlich zum Tower. Durch das grosse Souvenirgeschaeft kommt man zum Aufzug, mit dem wir nun zur Aussichtsplattform hinauffahren. |
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Von oben kann man nahezu den gesamten National Park ueberblicken, die Aussicht ist wirklich klasse. Auch die Bathhouse Row ist gut zu sehen, wir finden, der Ausflug hier hinauf lohnt sich auf jeden Fall. |
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Eine Slideshow zum Hot Springs National Park mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.
Mittlerweile haben wir ganz schoen Hunger bekommen. Also machen wir uns auf den Weg, fahren den Berg wieder hinunter und danach einmal quer durch Hot Springs zurueck in Richtung Hotel. |
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Das Outback, das uns noch vor ein paar Wochen in der Naehe des LaQuinta auf Google angezeigt wurde, ist vor kurzem leider geschlossen worden. Schoener Mist! Wir sind nur kurz frustriert, denn zum Glueck gibt es zumindest ein Texas Roadhouse und da waren wir noch nie.
Gegen sechs Uhr kommen wir dort an und sind erstmal schockiert. Es ist die Hoelle los, vorne stehen haufenweise Leute, doch ein Tisch fuer zwei ist tatsaechlich zufaellig frei und wir muessen nicht warten.
Das Texas Roadhouse kann fast mit dem Outback mithalten, die Steaks sind klasse, die Pommes lecker, das Ambiente ist toll – wir sind begeistert. Und auch der Preis stimmt, sodass wir das Texas Roadhouse wirklich empfehlen koennen. |
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Danach besuchen wir endlich mal wieder einen Kroger, einen Supermarkt so aehnlich wie Walmart, vielleicht nicht ganz so gross. Der hier ist jedenfalls klasse, gut sortiert, frische Ware, gut gefuellt. |
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Gegen acht Uhr sind wir dann zurueck auf unserem Zimmer, wo wir duschen, unsere Fotos sichern und uns schliesslich noch mit unserem Feierabend-Bierchen auf eine kleine Bank auf dem Hotelgelaende setzen. Und dann ist auch dieser Tag schon wieder gelaufen und wir fallen muede in unser Bettchen. |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
| Hotel / Motel: | LaQuinta Hot Springs | ||||||||||
| Fruehstueck: | Ja |
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| free WiFi: | Ja | Temperatur: | 27 °C | ||||||||
| Aussen-Pool: | Ja | gefahrene Kilometer: | 463 km |
insgesamt: |
3.574 km | ||||||
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Bewertung: |
Das LaQuinta ist prima. Die Zimmer sind schoen, sauber und geraeumig, die Lage ist gut und der Preis sehr sehr guenstig. Von uns eine klare Empfehlung |
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