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Florida 1995 - Teil 4 |
(Tag 16) (Tag 17) (Tag 18) (Tag 19) (Tag 20) (Tag 21) (Tag 22) |
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Dienstag, 24.10.1995 (Tag 16) |
| 09:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck (Hemmingway Buffet). |
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| 10:30 Uhr |
Ich fahre in die etwa zwei Meilen entfernte Innenstadt von Key West (ca. 35.000 Einwohner). Zuerst besuche ich den suedlichst gelegenen Punkt der Vereinigten Staaten, stelle dann fest, dass ich keinen leeren Film mehr dabei habe und kehre deshalb wieder zurueck ins Hotel.
Nach einer weiteren Fahrt in die Innenstadt suche ich mir auf der Duval Street einen Parkplatz und spaziere dann zu Fuss durch diesen wunderschoenen Ort. Die Gebaeude hier sind zum Grossteil sehr alt, aber gut erhalten bzw. restauriert. Teilweise entsteht der Eindruck, als waere ich in den Suedstaaten. Fast jedes Haus besitzt einen kleinen, aber wunderschoenen Palmengarten.
Ich spaziere vom Haus des Ernest Hemmingway zu einer T-Shirt Fabrik, dann weiter zum Heritage House Museum. Nach einem Rundgang am Hafen fahr ich wieder ins Motel zurueck. Ich bade im Pool und schau mir die Strandpromenade des Hotels an. |
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| 18:00 Uhr |
Rueckkehr zum Mallory Pier, wo ich den beruehmten und angeblich schoensten Sonnenuntergang der Welt auf Key West miterlebe. Der Sonnenuntergang ist zwar nicht so atemberaubend, wie ueberall angepriesen, aber die Atmosphaere auf der Strandpromenade mit all den Musikern und anderen Unterhaltungskuenstlern ist schon wunderschoen. |
| 20:00 Uhr |
Ich bin wieder zurueck im Hotel und geniesse den Rest dieses heissen Tages im Swimming- und im Hot-Whirl-Pool. |
| Motel: |
Holiday Inn Key West |
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Mittwoch, 25.10.1995 (Tag 17) |
| 09:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck, check out. |
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| 10:30 Uhr |
Ich fahre den Highway 1 zurueck bis Key Largo und besuche dort das John Pennecamp Center. Dann gehts weiter bis Homestead und besuche hier die Everglades Alligator Farm. Auf einem Rundgang sehe ich jede Menge Alligatoren und bin auch bei der Fuetterung dabei. |
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Mit dem Airboat rase ich durch die Suempfe, fuettere Fische und Schildkroeten und kann auch hier einige wildlebende Alligatoren bewundern. Bei der Alligator-Show nutzte ich die Gelegenheit und halte selbst junge Alligatoren in der Hand. |
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Die anschliessende Suche nach einem Motel gestaltet sich schwierig. Im Holiday Inn bekomme ich gerade noch das letzte freie Zimmer (in Homestead). Im August 1992 hat der Hurrican Andrew im Everglades National Park und in Homestead verheerende Verwuestungen angerichtet. Die Natur erholt sich zwar sehr schnell, jedoch stehen am Strassenrand haeufig kahle Waldabschnitte. |
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| 19:00 Uhr |
Baden im Pool, duschen, Bett.
Schreck am Abend: Fehler bei der Mietwagenreservierung. Eigentlich haette ich das Auto schon vorgestern zurueckgeben muessen. Die Verlaengerung um eine Woche kostet 121,00 $... |
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| Motel: |
Holiday Inn Homestead |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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Donnerstag, 26.10.1995 (Tag 18) |
| 8:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck, check out. |
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| 9:30 Uhr |
Besuch des Ein-Meilen-Ovals von Homestead, auf dem am 05. November die Nascar Series ein Rennen faehrt und im Januar darauf die Indycars. Die voellig neue Rennstrecke befindet sich teilweise noch im Bau (Aussenanlagen, Tribuenen).
Derzeit trainieren sowohl Indycars als auch Nascars auf diesem Kurs, in meinem Motel wohnte sogar ein Teil des Liptonice Teams (Nascar). Waehrend meines Besuches rasen jedoch nur die Indycars bei einigen Tests ueber den Kurs. |
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| 11:30 Uhr |
Nun geht es in den Everglades National Park, der 1947 gegruendet wurde und eine Flaeche von 5.661 km˛ umfasst. Dieses riesige Sumpfgebiet ist ein Suesswasserstrom, der nur auf einer Tiefe von 0 bis 3 Metern ueber dem Meeresspiegel liegt. Die Hauptstrasse fuehrt von Homestead bis Flamingo (ca. 70 Kilometer).
Links und rechts fuehren kleine Abzweigungen zu kleineren Visitor Centern, von wo aus man zu Fuss auf kleinen Dschungelpfaden oder Stegen in den Park laufen kann. Ich besuche die Royal Palm Area und marschiere in einer Gluthitze den Anhinga Trail und den Gumbo Limbo Trail.
Neben jeder Menge Voegel sehe ich auch einen kleinen Alligator und eine Schlange. Dann fahre ich weiter bis Flamingo, miete ein kleines Motorboot und erkunde die Landschaft auf einem Suesswasserfluss, der in einen grossen See muendet. Die hier noch lebenden Manatees bekomm ich leider nicht zu sehen, dafuer wimmelt es hier geradezu von Alligatoren. |
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| 15:00 Uhr |
Ich verlasse den Everglades National Park und fahre auf dem US1 zurueck nach Miami. Im suedlichen Stadtteil check ich im Howard Johnson ein, dem letzten Motel vor der Heimreise.
An der Rezeption warnt man mich, dass nicht alle Gegenden von Miami sicher fuer Touristen sind. Auf einer Karte zeichnet der Mitarbeiter ein paar Blocks ein, von denen man sich besser fernhalten sollte.
Nach einem Bad im Pool und einem Einkaufsbummel (in The Falls) kehre ich in einem Steakhouse ein und fall anschliessend muede ins Bett. |
| Motel: |
Howard Johnson Miami |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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Freitag, 27.10.1995 (Tag 19) |
| 9:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck bei Dennies |
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| 10:30 Uhr |
Besuch von Parrot Jungle, einer wunderschoenen Dschungelanlage mit vielen Tieren, vorwiegend Papageien sowie jeder Menge tropischer Pflanzen. Bei schwuel heissem Wetter wandere ich den Dschungelpfad entlang, besuche die Wildlife- und die Trained Bird Show, darf Papageien fuettern und sie danach sogar halten. Einer frisst mir den Bommel von der Muetze und eine Ziege knabbert kurz darauf die Map in meiner Hand an. Zum Schluss darf ich noch eine zwei Meter lange Boa Constrictor halten. |
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| 13:30 Uhr |
Ich verlasse Parrot Jungle und mache mich auf in Richtung Miami |
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| 14:30 Uhr |
Am Bayfront Park liegt das Bayside Center, eine Einkaufsstrasse, die ich schon von einem Floridavideo kenne. Ich bummel ein wenig und besuche das Hard Rock Cafe Miami zum Lunch. |
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| 18:00 Uhr |
Rueckkehr zum Motel, Bad im Pool, Duschen, Fernsehen, Bett |
| Motel: |
Howard Johnson Miami |
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Samstag, 28.10.1995 (Tag 20) |
| 9:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck bei Burger King |
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| 10:30 Uhr |
Ich fahre die US 1 bis zum Rickenbacher Causeway auf Virginia Key. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf Downtown Miami. Dann gehts weiter nach Key Biscayne. Ich besuche den Bill Baggs Cape Florida State Park, denn hier steht das Cape Florida Lighthouse.
Dieser Leuchtturm wurde bereits 1825 erbaut und zaehlt zu den aeltesten noch erhaltenen Bauwerken Floridas. Aufgrund der unertraeglichen Hitze verlasse ich aber auch den Badestrand gleich wieder und fahr ueber den Mc Arthur Causeway (41) vorbei am Port of Miami nach Miami Beach.
Der groesste Kreuzfahrthafen der Welt kann bis zu 14 Luxusliner gleichzeitig aufnehmen (heute waren nur vier da). Ich fahre ueber den weltberuehmten Ocean Drive und seh mir dabei die renovierten Gebaeude des Art Deco Districts an. Auf der A1A geht es dann noch ein kleines Stueck weiter nach Norden bis Bel Harbour, dann aber beende ich meinen Besuch von Miami Beach. |
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| 14:00 Uhr |
Rueckkehr zum Motel, ausspannen, baden. |
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| 18:00 Uhr |
Steakessen bei Fridays, faulenzen, duschen, Bett. |
| Motel: |
Howard Johnson Miami |
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Sonntag, 29.10.1995 (Tag 21) |
| 9:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck bei McDonalds. Leider ist die Sommerzeit heute zu Ende, d.h. fuer mich jetzt sechs Stunden Zeitverschiebung |
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| 11:10 Uhr |
Ich packe, checke aus und fahr zu meinem ersten Hotel zurueck, dem Marriot Airport Hotel. |
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| 12:00 Uhr |
Check in, sonnen, baden, faulenzen. Dann ein letzter Einkaufsbummel. Wieder sonnen, baden, faulenzen. |
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| 18:00 Uhr |
Duschen und dann faulenzen. Heute kommt Beverly Hills Cop III. Mein letzter Abend. Aber keine Trauer. Bei drei Wochen fern der Heimat ist das Heimweh schon sehr gross, auch wenn es hier noch so schoen ist. |
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| Motel: |
Marriott Airport Hotel Miami |
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Montag, 30.10.1995 (Tag 22) / Dienstag, 31.10.1995 |
| 9:00 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck im Hotel |
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| 10:30 Uhr |
Packen, Check out |
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| 12:00 Uhr |
Rueckgabe des Mietwagens. Nachdem ich einigen Rabatz gemacht hab, stellt sich auf einmal heraus, dass der Mietwagen doch fuer drei Wochen bezahlt war. Ich erhalte eine Gutschrift auf dem Mietwagenkonto. Dann nehme ich den Shuttlebus zum Flughafen |
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| 13:30 Uhr |
Check in, warten, warten, warten |
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| 17:00 Uhr |
Boarding |
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| 18:00 Uhr |
Abflug nach Paris – ich versuche zu schlafen |
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| neuer Tag |
Ich kann kein Auge zumachen. Nach einem langen, langen Flug landet die Boeing 747 in Paris. Der Bodennebel ist so dicht, dass verschiedene Starts und Landungen abgesagt werden muessen. Der Pilot erntet fuer die wirklich schwierige Landung jede Menge Beifall. Ich checke bereits um |
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| 9:30 Uhr |
fuer den Weiterflug nach Nuernberg ein. Da ich sieben Stunden Wartezeit hab, erhalte ich von der Air France ein Gratismenue im Airportrestaurant. Nach unendlich langer Wartezeit startet die Maschine nach Nuernberg jedoch puenktlich |
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| 17:00 Uhr |
Ich lande wie vorgesehen in Nuernberg. Der Zoll interessiert sich ueberhaupt nicht fuer mein Gepaeck. Ueberhaupt ist die ganze Flugprozedur voellig problemlos verlaufen. Dies ist der letzte Eintrag in meinem Reisetagebuch ueber meinen Floridaurlaub 1995. |
| Fazit: |
Die USA ist klasse und ich bin mir sicher, dass der erste Besuch hier nicht mein letzter gewesen ist. Jetzt heisst es aber erstmal wieder sparen, sparen, sparen - sonst wird das nix. |
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