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Suedwest 1997 - Teil 1 |
(Vorwort) (Tag 1) (Tag 2) (Tag 3) (Tag 4) (Tag 5) (Tag 6) (Tag 7) |
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Autor: Michael Erzaehler: Michael |
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Meine zweite Reise in die USA folgte bereits eineinhalb Jahre nach der ersten. Da meine erste Flugreise ueberhaupt schon ein Transatlantikflug war und mir das fliegen nichts ausmachte, wagte ich mich dieses Mal an einen noch etwas laengeren Flug an die Westkueste. |
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Das Ausarbeiten der Reiseroute damals so ganz ohne Internet war gar nicht so einfach. Im Freundes- und Verwandtenkreis gab es keine USA-Erfahrenen und so musste man eben Reisefuehrer waelzen. Heraus kam eine wohl relativ klassische Ersttaeter-Tour mit vielen vielen Meilen...
Einen Reisebericht gab es auch auf diesem Trip nicht. Ich habe wieder nur eine Art Reisetagebuch verfasst, in dem ich handschriftlich die Punkte der Reise mit Datum und Uhrzeit notiert habe. Auch dieser Bericht wird weitestgehend unveraendert aus den damaligen alten Notizen uebernommen, um die gewonnen Eindruecke hier moeglichst unverfaelscht wiederzugeben.
Ich wuensche wieder viel Spass bei der Reise in die Vergangenheit! |
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Mittwoch, 30.04.1997 (Tag 1) |
| 4:25 Uhr |
Der Wecker klingelt, raus aus den Federn! |
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| 5:00 Uhr |
Fahrt nach Nuernberg |
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| 6:00 Uhr |
Ankunft in Nuernberg, problemloser Check in |
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| 7:00 Uhr |
Planmaessiger Start mit einem fast leeren Airbus A 306. Ueber der dichten Wolkenschicht strahlt die Sonne. |
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| 7:45 Uhr |
Landung in Frankfurt am Main |
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| 10:30 Uhr |
Start mit der Boing 747-400 nach Los Angeles. Ausgebucht! Meine Sitznachbarin wohnt in L.A., ich bekomme einige interessante Tips. Das Gesamtgewicht des Flugzeuges betraegt 375 Tonnen, davon sind 140 Tonnen Kerosin, das nicht ganz verbraucht wird.
Die Flughoehe betraegt 10.400 m, Geschwindigkeit 850 km/h, Aussentemperatur -57°C. Die Flugroute geht ueber Amsterdam, Glasgow und Reykjavik. |
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| 15:30 Uhr |
Ich bin ueber Groenland, die Wolkendecke reisst auf. Eisflaechen und riesige Eisberge - alles weiss. Sagenhaft ! Im Bordkino laeuft One fine day - Tage wie dieser. |
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| 20:00 Uhr |
Wir fliegen ueber Kanada, Auslaeufer der Rocky Mountains, Salt Lake City, Las Vegas, Palm Springs nach L.A. |
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| 13:30 Uhr |
Ortszeit: Ankunft in Los Angeles.
Ich bin zwar der erste an der Zollabfertigung, aber ziemlich der letzte, der seine Koffer bekommt. Anschliessend fahre ich mit dem Shuttle-Bus zu Alamo. Die erste Ueberraschung: mein Mietwagen ist ein allradgetriebener Suzuki-Jeep. Da ich noch unentschlossen bin, such ich erst einmal mein Hotel und check ein ins Continental Plaza Airport Hotel.
Ich entschliesse mich dann aber doch, den Jeep zurueckzugeben und bekomme dafuer einen Chevrolet. In diesem Auto fuehle ich mich schon erheblich wohler, da ich das Gepaeck unsichtbar fuer andere im Kofferraum verstauen kann.
Anschliessend decke ich mich bei Ralph's noch mit Getraenken und Lebensmitteln ein und kehre dann wieder zum Hotel zurueck. Das Wetter in L.A. ist etwa 20°C warm, leicht windig, aber viel schoener als Zuhause, vor allem sonnig. Heute nur noch baden, aufraeumen und schlafen. |
| Hotel: |
Continental Plaza Airport Hotel Los Angeles |
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Donnerstag, 01.05.1997 (Tag 2) |
| 7:00 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck im Hotelrestaurant (fuer den hohlen Zahn) |
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| 7:45 Uhr |
Ich starte meine Rundreise mit 28.300 Meilen auf dem Tacho. Zunaechst fahre ich nach Santa Monica zum Pacific Coast Highway, der wohl beruehmtesten Strasse Amerikas (Highway 1). |
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Nach einem kleinen Abstecher in die Malibu Canyon Road besuche ich den Malibu Beach, bekannt aus Baywatch. |
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| 9:30 Uhr |
Weiterfahrt ueber Oxnard und Ventura nach Santa Barbara auf dem Freeway 101. |
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Nach einem weiteren Abstecher nach Downtown Santa Barbara fahre ich weiter nordwaerts nach Santa Maria, Pismo Beach bis San Simeon. |
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| 14:30 Uhr |
Ankunft im Hearst Castle Visitor Center. |
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Hearst Castle wurde vom wurde vom Zeitungskoenig William Randolph Hearst 1920 erbaut und war 1951, als er starb, immer noch nicht fertig gestellt. Es hat hunderte von Zimmern, vollgestopft mit wertvollen Kunstwerken. Die Grundflaeche des Anwesens hat eine Flaeche von 92.000 ha und erstreckt sich ueber 80 km entlang des Pazifik.
Vom Visitor Center bis zum Schloss brauche ich mit dem Bus 15 Minuten. Zum Schloss gehoeren zwei Schwimmbaeder, das Neptunbad aussen und ein roemisches Bad innen, auf dessen Dach sich zwei Tennisplaetze befinden. Unglaublich schoen, fast ein muss auf jeder Kalifornienreise. Ich besichtige jede Menge Schlafzimmer, Baeder und zwei grosse Bibliotheken mit je 4.000 Buechern. |
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| 17:30 Uhr |
Ich fahre weiter ueber den Highway 1 bis Monterey. Diese Strecke koennte man als den typischen Highway 1 bezeichnen. Weniger interessant war die Strecke von Santa Barbara bis San Simeon. |
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| 20:00 Uhr |
Check In im Best Western Magic Carpet Lodge. Nach fast 550 km und 12 Stunden Reisezeit bin ich doch ziemlich geschlaucht. Ich hol mir eine Pizza, bade und fall erschoepft ins Bett. |
| Hotel: |
Best Western Magic Carpet Lodge Monterey |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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Freitag, 02.05.1997 (Tag 3) |
| 7:00 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck mit Donuts |
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| 9:00 Uhr |
Tanken und dann Fahrt zu Fisherman's Wharf in Monterey, dort kurzer Stop. |
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Anschliessend Besuch des Monterey Bay Aquarium. Es ist das groesste Seeaquarium der USA.
Auf drei Stockwerken sind Algenwaende, Meeressaeugetiere, Quallen und verschiedene Seevoegel zu sehen. |
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Das Hochseebecken hat ein Volumen von 4 Mio. Litern Wasser und hat das groesste Aquariumfenster der Welt.
Ich kann die Fuetterung der Seeotter in einem zweistoeckigen Becken anschauen. |
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Im Anfassbecken kann man Rochen und diverse kleine Meerestiere, wie z.B. Seesterne tatsaechlich streicheln. |
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| 11:30 Uhr |
Nach etwa zwei Stunden verlasse ich das Bay Aquarium und fahre zu K-Mart, um meinen ersten Einkaufsbummel zu machen. |
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| 13:00 Uhr |
Fahrt ueber den Highway 1 an riesigen Erdbeerplantagen vorbei nach Santa Cruz, wo ich dummerweise die falsche Abzweigung nehme und in Richtung San Jose fahre. Ich fahr bis Los Gatos auf dem wirklich schoenen Highway 17. Anschliessend ueber Saratoga zur Interstate 280.
Los Gatos und Saratoga scheinen nur von Millionaeren bewohnt zu werden. An jeder Ecke Luxusschlitten und Oldtimer aus der Jahrhundertwende. Ich fahre vorbei an der Stanfort University, bis sich schliesslich die Berge von San Francisco naehern. Der erste Eindruck ist ueberwaeltigend, der zweite niederschmetternd.
Zwei Stunden lang irre ich durch Downtown, ueber die Golden Gate Bridge bis Sausalito und wieder zurueck auf der Suche nach einem vernuenftigen Motel. Nach intensivsten Studium des Stadtplans hab ich schliesslich einen Weg zu einem Best Western ausgetueftelt. Es ist zwar nicht ganz billig, aber geraeumig und liegt ziemlich zentral in San Francisco. Die Golden Gate Bridge ist einfach atemberaubend, genauso wie der Blick von Sausalito nach S.F. |
| Hotel: |
Best Western Flamingo Motor Inn |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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Samstag, 03.05.1997 (Tag 4) |
| 7:00 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck im Nobel-Best-Western nebenan |
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| 9:00 Uhr |
Fahrt zur ESPRIT-Outlet Factory am Hafen. Jeans fuer $22, T-Shirts fuer $12. Eine Stunde lang einkaufen, einkaufen... |
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| 11:00 Uhr |
Fahrt zum Hard Rock Cafe. Erst Souvenirs kaufen, dann ein riesiges T-Bone-Steak verputzen. Das erste vernuenftige Essen seit Deutschland |
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| 13:00 Uhr |
Traumstadt San Francisco. Die Strassen sind kerzengerade, aber immer steil bergauf oder bergab. Wo immer man hinsieht, Hochhaeuser oder die typischen Reihenhausbauten im victorianischen Stil entlang der Strasse. |
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Ich fahre in den Financial District zur Transamerica Pyramid, mit 260 m das hoechste Gebaeude der Stadt. Leider darf ich nicht hinein. Also geht es weiter am Embacadero Center vorbei zum Hafen unterhalb der Oakland Bay Bridge. Was fuer ein Bauwerk. Endlos lang und auf zwei Stockwerken befahrbar. Sagenhaft. |
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| 14:30 Uhr |
Ich fahre am Hafen entlang zur beruehmten Blumenstrasse, der Lombard Street. Wunderschoen. Die Strassen hier sind so steil, man hat wirklich Angst, das Auto koennte es nicht mehr schaffen. Da sie mir so gut gefallen hat und die Wartezeit relativ kurz ist, fahre ich die Kurvenstrasse gleich zweimal. |
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| 15:00 Uhr |
Ich bin wieder am Hafen entlang unterwegs in Richtung Golden Gate Bridge. Bisher war das Wetter traumhaft schoen, doch die Bruecke liegt ein klein wenig im Nebel. Nach einigen Eindruecken vom Hafen aus halte ich direkt an der Bruecke und gehe bis zum ersten Pfeiler. Die Eindruecke und der Blick auf San Francisco sind unbeschreiblich. |
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| 16:00 Uhr |
Schweren Herzens verlasse ich die Golden Gate Bridge, doch ich habe ja jede Menge Bilder auch von S.F. und Alcatraz gemacht. Kaum bin ich wieder in der Stadt, wird das Wetter wieder klar, 22°C und Sonnenschein pur. Ich decke mich noch mit Lebensmitteln ein und fahre dann zum Motel zurueck. |
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| 18:00 Uhr |
Ankunft im Best Western Flamingo Motor Inn. Duschen, Postkarten schreiben, Abendessen, Bett. |
| Hotel: |
Best Western Flamingo Motor Inn |
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Sonntag, 04.05.1997 (Tag 5) |
| 7:00 Uhr |
Aufstehen, leckeres Fruehstueck im Zimmer, selbstgemacht |
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| 8:30 Uhr |
Der Bus von Tower Tours holt mich am Hotel ab und bringt mich dann zum Hafen bzw. zur Fisherman's Wharf. Von hier aus startet um |
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| 11:00 Uhr |
meine dreieinviertel stuendige Stadtrundfahrt. Ich sehe und erfahre viele interessante Dinge:
Stadtbrand nach dem Erdbeben 1906 zerstoerte die komplette Stadt oestlich der Van-Ness-Ave, Loeschwasser alle, Sprengung der Strasse; sechs Arbeiter sterben beim Bau der Golden Gate Bridge, bisher ueber tausend Selbstmorde. |
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San Francisco besteht aus vielen Huegeln, aber nur sieben sind beruehmt geworden. Die Hauptstrasse durch die Stadt ist die Market Street. |
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Fahrt durch das Presidio und Lincoln Park. |
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Danach Besichtigung des durch ein Feuer zerstoerten groessten Schwimmbades der Welt. Hier ist auch der drei Meilen lange Badestrand von San Francisco. |
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Fahrt zum traumhaft schoenen Golden Gate Park, Besuch des Japanese Tee Gardens. Weiterfahrt nach Twin Peaks, sagenhafter Blick ueber die gesamte Bucht. Preis fuer ein victorianisches Haus ca. $800.000, Miete ca. $1.800 im Monat. Einziger etwas gefaehrlicherer Stadtteil ist Tenderloin, ansonsten ist San Francisco sehr sicher, kaum Verbrechen und fast keine Verkehrsunfaelle.
Weiter geht's zum Alamo Square Park und den Painted Ladies, danach Fahrt ueber Chinatown zurueck zum Pier 41. |
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| 12:45 Uhr |
Von Pier 41 aus geht es nun mit der Faehre nach Alcatraz. Inselbesichtigung und Fuehrung durch den Zellentrakt mittels deutschsprachigen Walkman. |
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| 15:00 Uhr |
Bummel am beruehmten Fisherman's Wharf. Der Hafen von Pier 1-Pier 39 wurde nach dem Erdbeben 1989 komplett umgebaut, der beschaedigte Highway weggerissen und nicht mehr ersetzt. |
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| 16:00 Uhr |
Der Shuttle-Bus bringt mich zum Motel zurueck. Ziemlich k.o, deswegen Feierabend fuer heute. |
| Hotel: |
Best Western Flamingo Motor Inn |
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Montag, 05.05.1997 (Tag 6) |
| 7:30 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck im Zimmer, check out |
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| 9:00 Uhr |
Fahrt ueber die Oakland Bay Bridge durch Oakland und Tracy. Einkaufen in der Outlet Factory.
Weiterfahrt ueber Manteca auf einer landschaftlich wunderschoenen Strasse bis Buck Meadows. |
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| 15:00 Uhr |
Check in im Yosemite Westgate Motel, nur 12 Meilen westlich vom Parkeingang. Das Zimmer gleicht eher einer Luxussuite als einem Motelzimmer.
Erstes Bad im eiskalten Pool (22°C), dann Aufwaermen im Hot Tub. |
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| 16:30 Uhr |
Kleiner Rundgang, Karten spielen, Postkarten schreiben, Baden, Abendessen |
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| Motel: |
Yosemite Westgate Motel |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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Dienstag, 06.05.1997 (Tag 7) |
| 7:00 Uhr |
Aufstehen, Fruehstueck im Zimmer, check out |
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| 8:00 Uhr |
Fahrt in den Yosemite National Park. Am Eingang erwartet mich eine Ueberraschung. Der Golden Eagle Pass kostet mittlerweile $50, die Glacier Point Road ist noch geschlossen.
Der Park ist erst seit einer Woche wieder fuer den PKW-Verkehr freigegeben, da aufgrund der Schneeschmelze und schwerer Stuerme im Januar das ganze Tal ueberflutet war. |
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| 15:00 Uhr |
Ich fahre durch den Big Oak Flat Entrance (West) ins Yosemite Valley. Vor mir liegt ein unbeschreiblich schoenes Tal, umrahmt von steilen Felswaenden, von denen ueberall Wasserfaelle herunterstuerzen. |
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Ich halte am Bridalrail Fall, wo ich einen tollen Blick auf den El Capitan habe, einem tausend Meter hohen Granitblock, in dessen Wand sich einige Kletterer befinden. Kleiner Spaziergang bis zum Wasserfall. |
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Nach dem kurzen Spaziergang fahre ich weiter, stoppe immer wieder und spaziere einige Wege in diesem traumhaft schoenen Tal entlang.
Besonders beeindruckend sind die Yosemite Falls, die mit einer Hoehe von 740 m der zweithoechste Wasserfall der Welt sind. Ploetzlich kommen mir zwei Maultierhirsche entgegen, die keinerlei Scheu vor mir haben. Es gibt hier auch Bergloewen und Baeren, ich sehe aber leider keine. Dafuer wimmelt es hier aber nur so von kleinen Eichhoernchen. |
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| 12:15 Uhr |
Ich verlasse das Yosemite Valley in suedlicher Richtung und fahre zur Mariposa Grove. Ein atemberaubender Anblick erwartet mich schon am Eingang. Mehrere Mammutbaeume (Sequoia Gigantea oder Redwoods) stehen direkt neben der Strasse. Der aelteste Baum der Welt, der Grizzly Giant, den man auf etwa 2.700 Jahre schaetzt, ist hier zu bewundern. Die Riesenbaeume werden bis zu 120 Meter hoch und haben einen Stammumfang von bis zu 33 Meter. |
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| 15:30 Uhr |
Nach einem kleinen Spaziergang verlasse ich schliesslich schweren Herzens den Yosemite National Park und fahre nach Fresno. |
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| 17:30 Uhr |
Check in im Days Inn. |
| Motel: |
Days Inn Fresno |
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Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0 |
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