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Suedwest 1997 - Teil 4

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Mittwoch, 21.05.1997 (Tag 22)

 

8:00 Uhr

Aufstehen, Fruehstueck

 

 

10:30 Uhr

Ich habe ein Motel in L.A. vorreserviert (Montag ist Memorial Day). Aufgrund eines Tips von einem Kanadier gestern abend im Pool starte ich den heutigen Einkaufsbummel im Horton Plaza, einer riesigen Anlage mit 140 Geschaeften.

 

Als zweite Station steht Seaport Village auf dem Programm. Das Einkaufsgelaende liegt direkt am Meer und ist ganz anders als das Horton Plaza, eher wie ein kleines Dorf gestaltet. Hier gibt es ebenfalls viele schoene Geschaefte.

   
13:30 Uhr

Kurzer Stop im Motel, Einkaeufe abladen, essen, und weiter geht’s um

 

 

14:15 Uhr 

zum Strand. Eine knappe Stunde aale ich mich in der Sonne und beobachte das rege Treiben am Strand und im Wasser.

   
 

Es ist nicht sehr heiss, da ein kuehler Wind vom Meer her weht, aber gerade angenehm zum Sonnen.

 

15:15 Uhr

Ich breche auf, da es mir nun doch zu heiss wird und starte einen letzten Einkaufsbummel in der Fashion Valley Mall. Die Mall ist noch nicht fertiggestellt, aber einige Geschaefte haben schon geoeffnet.

 

 

17:45 Uhr

Ankunft im Motel, Bad im Hot Tub, duschen, packen, fernsehen.

 

 

Motel:

Vagabond Inn San Diego

 

   
   

 

 

 

Donnerstag, 22.05.1997 (Tag 23)

 

8:00 Uhr

Aufstehen, Fruehstueck, Check out

 

 

9:00 Uhr

Fahrt ueber die Interstate 15 zum Wild Animal Park.

   
9:45 Uhr

Wie nicht anders zu erwarten, sind auch hier wieder jede Menge Schulkinder am Eingang. Da ich meine Tickets schon habe, muss ich mich nicht anstellen und kann gleich rein.

 

 

 

Als erstes mache ich eine ca. 55 min. lange Fahrt mit einer Mono-Rail. Nur auf diese Weise ist das riesige Areal ueberschaubar. Die Tiere leben hier fast wie in freier Wildbahn.

 

 

 

Einige vom Aussterben bedrohte, bzw. in freier Natur bereits ausgestorbene Tierarten werden hier wieder nachgezuechtet, in der Hoffnung, sie spaeter wieder in freier Natur ansiedeln zu koennen. Der Park ist nochmal eine ganze Ecke groesser als der Lion Country Safari Park in Florida und der kam mir schon riesig vor. Ausserdem beinhaltet er zusaetzlich noch einen botanischen Garten.

 

 

In Amerika ist eben alles viel viel groesser als anderswo. Heute habe ich folgende Tiere gesehen: Elefanten, Antilopen, Bueffel, Rhinozerosse, Nashoerner, Gorillas, Koalabaeren, etc. Ausserdem war ich im Streichelzoo zum Rehe fuettern.

   
12:30 Uhr

Faul wie ich manchmal eben bin (die Wege sind wirklich unglaublich weit) beschliesse ich, den Park zu verlassen und mache mich langsam auf nach Los Angeles

 

 

14:30 Uhr

Ankunft im Best Western Norwalk Inn suedlich von Downtown L.A. Nachdem ich ausgepackt hab, huepf ich erstmal in den Hot Tub.

 

 

16:45 Uhr

Fahrt zum Hard Rock Cafe Newport Beach. Mir wird das erste Mal so richtig bewusst, wie unendlich riesig diese Stadt ist. Ausserdem ist Rush Hour und von ueberall her draengt der Verkehr auf den Highway.

 

 

18:00 Uhr

Ich esse zu Abend, kaufe ein paar Souvenirs und mach mich ueber den Highway 1 wieder auf den Rueckweg zum Motel.

 

 

19:30 Uhr

Kurzer Besuch in der nahen Mall, wo ich noch drei CD's kaufe, dann duschen und Bett

 

 

Motel:

Best Western Norwalk Inn

 

   
   

   
 

 

 
 
   

 

 

Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET

Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0

 

 

 

Freitag, 23.05.1997 (Tag 24)

 

7:30 Uhr

Aufstehen, Fruehstueck

 

 

8:45 Uhr

Ich breche auf zu den Universal Studios in Hollywood bzw. Universal City. Da ich die Studios falsch eingezeichnet hab, verfahre ich mich zunaechst einmal gewaltig.

 

Ausserdem ist schon wieder Rush Hour...

   
9:30 Uhr

Ankunft in Universal City. Zunaechst fahre ich die Backstage Studio Tour (dauert fast eine Stunde).

 

 

 

Ich sehe verschiedene Kulissen aus vielen beruehmten Filmen und Serien, z. B. Zurueck in die Zukunft, Die drei Amigos, Mord ist ihr Hobby, Das Huehnerhaus, Unsere teuflischen Nachbarn, Dantes Peak, King Kong usw. usw. Kann man gar nicht alle aufzaehlen.

 

 

 

Die Tour ist unglaublich interessant und gefaellt mir richtig gut, die Stunde geht unglaublich schnell vorbei.

 

   
   

   
   

 

 

 

11:00 Uhr

Ich warte auf Jurassic Park - The ride - eine Wildwasserbahn durch Dinoland mit einem Sturz, bei dem uns fast das Herz stehenbleibt. Nun bin ich tropfnass. Ich kauf mir das Souvenirbild und mach mich auf zu Backdraft. Hier geht eine ganze Fabrik in Flammen auf.

 

   

 

13:30 Uhr

Ich esse etwas und mach anschliessend die E.T.-Radtour. Nach einem ungeheuer teuren Einkaufsbummel sehe ich mir um

 

 

15:00 Uhr

die Waterworld-Stunt-Show an. Viele Explosionen und unheimlich gute Special Effects. Nach Back to the Future noch einmal Waterworld zum Fotografieren.

 

   
   

   
   

 

16:45 Uhr

Zum Abschluss sehe ich mir noch die Wild West Stunt Show an und laufe ein wenig durch die Strassen der Universal Studios. Irgendwann muss ich mich dann aber leider auf den Weg in Richtung Ausgang machen.

 

 

 

18:00 Uhr

Ich fahre ueber Hollywood zurueck zum Motel, packe meine ersten Koffer und huepf dann noch in den Hot Tub. Wer einmal auf dem Highway in L.A. die Rush Hour ueberstanden hat, den kann nichts mehr erschuettern. Auch nicht die heutige Rechnung - und die ist leider richtig heftig...

 

 

Motel:

Best Western Norwalk Inn

 

 

 

Samstag, 24.05.1997 (Tag 25)

 

8:15 Uhr

Aufstehen, Fruehstueck im Motel

 

 

9:30 Uhr

Auf geht's nach Hollywood. Ich fahre in den Griffith Park und zum Griffith Observatorium. Von hier aus hat man einen phantastischen Blick ueber den gesamten Grossraum L.A., von Downtown bis Beverly Hills. Besonders auffallend ist der beruehmte grosse Hollywood Schriftzug.

 

   
   

   

   

   

 

 

Nun verlasse ich den Griffith Park und fahr nach einem kurzen Tankstop zum Hollywood Boulevard. Am beruehmten Man´s Chinese Theatre finde ich gleich einen Parkplatz und laufe ueber den Walk of Fame. Jeder Star hat hier seinen eigenen Stern. Witzig: Eddie Murphy ist direkt neben Hugh Hefner.

 
   

   

   

 

Ich verlasse den Hollywood Boulevard wieder und fahr immer von Ost nach West und zurueck ueber Sunset-, Santa Monica-, Melrose- zum Beverly Boulevard. Man kann hier nur wenig Glanz und Glemmer entdecken. Es sind einfach typisch amerikanische Grossstadtstrassen.

 

Erst am Beverly Boulevard gewinnt man langsam den Eindruck von Reichtum. Ich bummel ein wenig im Beverly Center und shoppe im Hard Rock Cafe.

 

Ueber den Santa Monica Boulevard komme ich nun nach Beverly Hills. Hinter dem Regent Beverly Wilshire (Pretty Woman) finde ich einen guten Parkplatz direkt am Eingang zum Rodeo Drive, der teuersten Einkaufsstrasse der Welt.

 

Hier ist wirklich alles nur vom feinsten. Interessant ist, dass nur das Stueck zwischen Santa Monica Boulevard und Wilshire Boulevard mit Geschaeften besiedelt ist, der Rest des Rodeo Drive ist mit Villen zugepflastert (4/5).

 

   
   

 
   

 

 

 

 

Nun mache ich mich auf nach Bel Air. Dieser Wohnpark fuer Superreiche ist nur durch ein riesiges Portal erreichbar. Ich trau mich schon fast nicht rein. Auf steilen Strassen steht eine Villa nach der anderen – die wohl teuerste Wohngegend der Welt. Fast jeder hat einen grossen Mercedes oder BMW in der Garage stehen. Staendig fahren einem Porsche, Ferrari oder Rolls Royce ueber den Weg.

 

   
   

 

16:00 Uhr

Ich verlasse Bel Air und fahre ueber Santa Monica zum Venice Beach. Da die Parkgebuehren fast 10 $ betragen, fahre ich weiter und lande zum zweiten Mal bei Ralph´s am Los Angeles International Airport.

 

Nachdem ich Alamo ausgemacht hab, fahre ich ueber den Imperial Highway zurueck zum Motel. Besonders die Gegend um Watts gefaellt mir gar nicht, eine ziemlich heruntergekommene Gegend, in der absolut keine Weissen zu sehen sind. Fuer Touristen sicher keine ideale Gegend. Gluecklicherweise komme ich unbeschadet zurueck.

 

 

18:00 Uhr

Ich futtere wieder mal ein leckeres Haehnchen und schaue dabei Multiplicity an. Hot Tub, duschen, Bett. Heute habe ich wirklich richtig viel gesehen.

 

 

Motel:

Best Western Norwalk Inn

 

 

 

Sonntag, 25.05.1997 (Tag 26)

 

8:30 Uhr

Aufstehen, ich esse, was noch vom Fruehstueckbuffet uebrig ist.

 

 

10:00 Uhr

Als erstes steht heute Downtown auf dem Programm. Diese ist menschenleer. Ich fahre nur mit dem Auto kreuz und quer durch. Fliegende Haendler verkaufen Star-Maps und ich suche einen, kaufe fuer $6,00 eine Karte, die mir die Lage von den Haeuschen der Stars verraet.

 

Gesehen hab ich allerdings nur das von Kirk Douglas, die Haeuser von Sylvester Stallone und von Arnold Schwarzenegger sind nicht erreichbar fuer mich. Je weiter man den Sunset Boulevard in Richtung Westen kommt, desto exclusiver wird die Gegend. Speziell die Wohnstrassen links und rechts davon sind mit Villen uebersaet.

 

   
   

   
   

 

12:00 Uhr

Ich fahre an den Santa Monica Beach und goenne mir eine Stunde Sonne und Strandluft (ziemlich fischig).

 

 

13:00 Uhr

Nachdem mir die Pizza gestern so gut geschmeckt hat, fahre ich zurueck zum Beverly Center und futtere heute nochmal eine.

 

 

14:00 Uhr

Fahrt zum Anaheim Marketplace. Dieser ist etwas anders, als ich es mir vorgestellt habe. Eine grosse Halle mit vielen Verkaufsstaenden wie auf einem Marktplatz. Es laufen lauter zwielichtige Gestalten umher.

 

 

16:00 Uhr

Ich fahre zu Knott's Berry's Farm. Diese ist ein Vergnuegungspark im Westernstil. Es gibt hier viele verrueckte Achter- und Wildwasserbahnen. Schon bei der ersten werde ich tropfnass. Nachdem ich einen Fallschirmsprung aus luftiger Hoehe gemacht hab, schaue ich mir einen schlechten 3-D Film an. Enttaeuscht lauf ich weiter und mach eine Zeitreise ins Land der Dinosaurier mit.

 

   
   

 

 

19:00 Uhr

Ich habe genug gesehen und fahre zurueck zum Motel. Hot Tub, Essen, Bett.

 

 

Motel:

Best Western Norwalk Inn

 

 

 

Montag, 26.05.1997 (Tag 27)

 

8:15 Uhr

Aufstehen, Fruehstueck

 

 

9:45 Uhr

Ich fahre nach Six Flaggs. Die Strecke erscheint endlos. Nach fuenfzig Minuten und 85 Kilometer Fahrt erreiche ich am anderen Ende des Grossraumes L.A. diesen grossen Doppelvergnuegungspark.

   
 

Er besteht zum einen aus Magic Mountain, zum anderen aus Hurricane Harbour. Im Magic Mountain sind fast ausschliesslich Achterbahnen, u.a. brandneu Superman - The Escape.

   
 

Ich gehe heute aber nur in den Hurricane Harbour, ein riesiger Wildwasserpark, aehnlich wie Wet'n Wild. Nachdem ich mir ein schattiges Plaetzchen gesucht hab, teste ich die Wassertemperatur. Eiskalt!!!

   
 

Ich lasse die ueber 20 Rutschen links liegen (bin nur einmal gerutscht) und begnuege mich hauptsaechlich mit dem Wildwasserkanal.

 

 

In dem lasse ich mich mit einem doppelten Gummireifen treiben. Ansonsten faulenze ich den ganzen Tag in der Hitze und lass es mir gut gehen - mit Ausnahme von einem Besuch im Wellenbad.

   
17:00 Uhr

Ein aeusserst seltenes Erlebnis: ueber mir zieht ein Stealth-Bomber seine Kreise. Das ueber 700 Millionen Dollar teure Flugzeug sieht aus wie ein Ufo.

 

 

18:00 Uhr

Ich verlasse Six Flaggs und fahr zurueck zum Motel. Abendessen, Hot Tub, Duschen, Bett.

 

 

Motel:

Best Western Norwalk Inn

 

   
   

   
   

   

 

 

 

Dienstag, 27.05.1997 (Tag 28)

 

8:00 Uhr

Anruf von zu Hause, Wetter eiskalt, fast Nachtfrost. Aufstehen, Fruehstueck.

 

 

10:00 Uhr

Ich fahre nach Disneyland in Anaheim und die Scheisse beginnt. Ich zahle $6,00 Parkgebuehren, kann aber den Eintritt nicht bezahlen, da die Kreditkarte angeblich abgelaufen ist.

   
 

Ich versuche zwei Stunden lang vergeblich eine deutsche Notfallnummer zu erreichen und fahre dann genervt zum Motel zurueck.

 

 

 

Hier schaffe ich es dann endlich, die Eurocard-Gesellschaft in Deutschland zu erreichen, die mir aber nicht helfen kann, da der Computer ausgefallen ist.

 

 

 

Ich warte den ganzen Nachmittag, fast dem Hungertod nahe, auf den versprochenen Rueckruf, der aber nie kommt. Weitere Versuche, dort anzurufen, sind vergeblich.

 

19:00 Uhr

Endlich komme ich ein zweites mal durch. Meine Kreditkarte ist eigentlich o.k. Das Limit ist nicht ueberschritten. Schuld an der ganzen Misere scheint ein Computerproblem von Eurocard in Deutschland zu sein. So habe ich mir den letzten Tag nicht vorgestellt.

 

Hoffentlich bekomme ich morgen beim Check out keine Probleme. Die ganze Angelegenheit wird mit Sicherheit ein Nachspiel haben. Genervt, veraergert, stocksauer und hungrig gehe ich in den Hot Tub, den man scheinbar zwischenzeitlich auch noch reparieren musste und anschliessend ins Bett.

   
Motel:

Best Western Norwalk Inn

 

 

 

Mittwoch, 28.05.1997 (Tag 29) / Donnerstag, 29.05.1997

 

6:00 Uhr

Im Bad faellt ein Regal von der Wand. Ein Riesen Bums weckt mich deswegen mitten in der Nacht auf. Richtig schlafen kann ich danach nicht mehr. Ich stehe auf und dusche

 

 

8:30 Uhr

Fruehstueck, ein letztes Mal in den USA

   
9:00 Uhr

Ich packe meine letzten Koffer und fahre nochmal zu Ralph´s (Sandwiches und Getraenke kaufen), tanken und bring um

   
11:00 Uhr

meinen Mietwagen zurueck. Keine weiteren Kosten, Gott sei Dank, da meine Kreditkarte immer noch nicht funktioniert. Der Shuttle-Bus bringt mich zurueck zum Flughafen.

   
12:00 Uhr

Ich gebe mein Gepaeck ab. Jetzt geht es nach Hause

 

 

15:45 Uhr

Etwas verspaeteter Start mit dem Jumbo 747/400. Die Flug-route verlaeuft noch etwas weiter noerdlich als hinwaerts.

 

 

Die Nacht faellt komplett aus, da derzeit so hoch im Norden die Sonne niemals untergeht. Fluggeschwindigkeit 1000 km/h, Flughoehe 11.300 Meter, Aussentemperatur -60°C

 

 

00:00 Uhr

Nach mittlerweile 8 Stunden Flug bin ich schon fast ueber Grossbritannien, an Schlaf war bisher wie erwartet nicht zu denken. Ich habe die zwei Filme Jerry Maguire - Spiel des Lebens und 101 Dalmatiener gesehen

 

   
   

   

 

neuer Tag  
11:30 Uhr

Ortszeit: Etwas verspaetete Ankunft in Frankfurt am Main.

   
13:15 Uhr

Weiterflug nach Nuernberg mit einer Boing 737. Am Zoll holen sie mich raus und kontrollieren meine rote Tasche. Aber kein Problem, alles im gruenen Bereich.

 

 

14:15 Uhr

Ziemlich kaputt aber gluecklich geht es nun mit dem Auto wieder zurueck nach Hause. Ich raeume aus, dusche und fall dann hundemuede ins Bett.

 

 

Fazit:

Die Heimreise ist mir dieses mal leicht gefallen, dafuer ist das Fernweh umso schneller und heftiger wieder gekommen. Aber eins ist sicher: Ich werde wieder in die USA kommen.

 

Hoffentlich bald.

 

E N D E

 

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