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  Happy Vegas Trip 2024 - Teil 2

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Montag, 29.04.2024 (Tag 4) - Crash Boom Bang!

Ausnahmsweise sind wir heute etwas spaeter dran als ueblich. Ich hab Michael etwas mehr Schlaf gegoennt, denn eigentlich ist er ja ein Langschlaefer.

Bin ich nicht nett?   

Today:

   

Tahquitz Canyon

 

Palm Springs Aerial Tramway

 

Autounfall

 

 

Wir stehen also heute nicht um 6.30 Uhr, sondern erst um 6.45 Uhr auf! Ich hoff das hilft ein wenig, aber so ganz gluecklich sieht er irgendwie dennoch nicht aus.

 

Um kurz nach sieben Uhr sitzen wir schon im Auto und fahren schnell ins Denny’s zum Fruehstuecken. Das ist wieder mal richtig lecker, allerdings treiben sich draussen ein paar dubiose Gestalten rum. So ein wenig haben wir den Eindruck als ob die da Stoff verticken wuerden. Uns aber lassen sie in Ruhe, als wir wieder ins Auto steigen und zurueck ins Hotel fahren.

 

 

Wir packen unsere Kuehltasche voll, lassen aber alles andere im Zimmer. Wir sind ja noch eine Nacht hier. Um halb neun erreichen wir das Visitor Center des Tahquitz Canyon und schlucken ein wenig, als man uns pro Person $15,00 plus Tax abknoepft und uns zwingt, noch eine zusaetzliche Flasche Wasser zu kaufen.

 

Jeder muss mindestens eine halbe Gallone Wasser dabei haben und unsere drei Flaschen Vitaminwasser sind knapp zu wenig. Die Dosen Diet Coke zaehlen nicht… oh Mann, so ein Quatsch. Erstens ist es nicht sooo heiss, zweitens braucht man fuer den kompletten Loop vielleicht eineinhalb Stunden. Da haben wir schon ganz andere Sachen gemacht.

 
   

   

   

 

 

 

Um viertel vor neun laufen wir los – mit einer weiteren Flasche Wasser im Gepaeck – und freuen uns trotzdem auf diesen tollen Hike. Es geht leicht bergauf, immer relativ nahe am Bach entlang und stellenweise haben wir um diese Uhrzeit sogar noch etwas Schatten.

 

Der Weg ist easy, bei diesen Temperaturen auch nicht anstrengend und die Landschaft ist sowieso klasse. Nicht nur der Canyon, auch die Fernsicht auf Palm Springs gefallen uns richtig richtig gut.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

 

Nach einer halben Stunde stehen wir vor dem Tahquitz Waterfall, der hier wirklich malerisch schoen in die Natur eingebettet ist. Laengst haben wir Eintrittsgebuehr vergessen, wir sind viel zu begeistert von diesem tollen kurzen Hike. Obwohl das Wasser eiskalt ist, trauen wir uns durch den kleinen Pool bis zum Wasserfall zu laufen. Herrlich!

 
 
   

   

 

Irgendwann muessen wir uns trotzdem losreissen und treten den Rueckweg an. Der Weg zurueck ist nicht weniger schoen, leider ist der Hike aber dann doch viel zu schnell vorbei. Bereits um viertel nach zehn und damit genau nach den auch einkalkulierten 90 Minuten sind wir wieder zurueck am Visitor Center.

 
   

   

   

 

 

 

 
 

 

 

 

Eine Slideshow zum Tahquitz Canyon mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Nun machen wir einen kurzen Abstecher zu Walmart, ein paar Vorraete muessen wieder aufgefuellt werden. Die bringen wir dann schnell zurueck in unser Zimmer, bevor wir unseren zweiten Punkt auf der heutigen Tagesordnung ansteuern.

 
   

 

Um halb zwei stehen wir vor der Talstation der Palm Springs Aerial Tramway. Bis zur Bergstation auf dem Mount San Jacinto braucht man etwa 10 Minuten. Die Fahrt fuehrt ueber den sehenswerten Chino Canyon hinweg und um auch wirklich alles gut sehen zu koennen, haben wir uns einen Fensterplatz erkaempft.

 

Die Gondel gilt als das world’s largest rotating tramcar, also die groesste sich drehende Gondel der Welt mit einer Kapazitaet von 80 Personen. Auf der Fahrt nach oben drehen wir uns fast dreimal vollstaendig im Kreis, sodass wir sowohl nach oben als auch nach unten einen prima Blick haben. Voll cool.

 
   

   

   

 

 

 

 

 

Von der Bergstation hat man einen fantastischen Blick auf Palm Springs und das Coachella Valley. Wir spazieren eine zeitlang umher und machen jede Menge Fotos. Fuer Wanderungen im Mount San Jacinto State Park hier oben haben wir keine Zeit und so aufregend sind die ja ohnehin nicht. Deswegen geht es nach etwa einer Stunde wieder hinunter zur Talstation.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

 

Eine Slideshow zur Palm Springs Aerial Tramway mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Am Abend wollen wir noch ein wenig durch Downtown Palm Springs schlendern, weswegen wir nun schnell nochmal zum Shoppen in die Cabazon Outlets fahren wollen. Als wir nach wenigen Minuten, so gegen 15.00 Uhr, die Interstate erreichen, sind wir schockiert. Ein endlos langer Stau macht einen schnellen Abstecher erst einmal zunichte.

 

Michael reagiert schnell, als er bemerkt, dass der parallel zur Interstate verlaufende Highway leer ist. Den nehmen wir und anfangs kommen wir gut voran, doch unsere Idee hatten viele andere leider auch. Bereits nach wenigen Minuten stehen wir auch hier im Stau.

 

Wir ueberlegen, umzukehren und auf die Outlets zu verzichten, doch ploetzlich rollt der Verkehr wieder. Im Schritttempo kommen wir zwar nur langsam voran, aber besser als nichts. Und dann passiert es…

 

Es gibt einen riesen Knall, unsere Koepfe werden nach hinten gerissen und unser Ford macht einen Satz nach vorne. Was ist denn jetzt los? Nein, das kann doch echt nicht wahr sein – ist uns schon wieder jemand von hinten ins Auto gekracht? Bereits im Jahr 2019 hatten wir einen Unfall in Canon City, als uns an einer roten Ampel jemand ins Heck gefahren ist (klick). Wir sind einen Moment durcheinander, denn das kam so aus dem Nichts, dass wir uns erstmal sammeln muessen. Gott sei Dank haben wir genuegend Abstand zum Vordermann gelassen, sonst waeren wir dem auch noch ins Heck gekracht.

 

Wir rollen von der Fahrbahn auf den Seitenstreifen, steigen aus und gehen nach hinten. Hier rollt gerade unser Unfallgegner ebenfalls im Bankett aus. Der weisse Jetta sieht vorne richtig uebel aus, der Fahrer, ein etwa 40-jaehriger Latino, ist sichtlich geschockt. Er erzaehlt was von Nachtschicht und dass er wohl am Steuer eingeschlafen sein muss. Oh Mann…

 
 

 

Wie er in dieser Kolonne bei Schrittgeschwindigkeit so ein Wahnsinnstempo draufbekommen konnte, ist uns ein Raetsel. Wir erklaeren ihm, dass wir auf jeden Fall die Polizei brauchen, weil es sich um einen Mietwagen handelt. Er nickt und setzt sich deprimiert auf seine demolierte Haube. Angeblich ist das sein erster Verkehrsunfall ueberhaupt. Wir Glueckspilze…

 

Michael waehlt die 911 und meldet den Unfall. Er schildert die Situation so gut es eben geht und bekommt die Anweisung, die Strasse frei zu machen, wenn moeglich. Die Polizei kommt so schnell es geht.

 

Zwischenzeitlich begutachten wir unseren Schaden etwas genauer. Der Auspuff ist aus der Aufhaengung gesprungen und liegt am Boden, das Auto sieht hinten ansonsten aber nur leicht verknittert aus. Dadurch, dass der Jetta wohl etwas tiefergelegt wurde, ist er mehr unter unseren Ford eingeschlagen als hinten drauf.

 

Komisch ist, dass der Teppich, der an der Mittelkonsole angeklebt ist, etwa auf Hoehe des Schalthebels auf einmal Wellen wirft. Das war vorher definitiv nicht so. Da hat wohl der Rahmen was abbekommen.

 

Unser Unfallgegner hilft Michael, den Auspuff wieder einzuhaengen, so haben wir zumindest eine Chance, es bis zum Airport in Palm Springs und dem Rental Car Center zu schaffen. Anspringen tut er naemlich noch unser Edge. Zwischenzeitlich hat Michael auch Alamo erreicht und den Schaden gemeldet. Wir sollen uns nochmals melden, wenn die Polizei den Schaden aufgenommen hat.

 
   

 

Nach einer dreiviertel Stunde trifft dann endlich die California Highway Patrol ein. Der Officer laesst sich alles genau erklaeren, nimmt unsere Paesse und Fuehrerscheine, vom Unfallgegner natuerlich auch, und verschwindet in seinem Streifenwagen. Nach einer Weile gibt er uns alles zurueck und reicht uns eine Karte. Darauf stehen seine Dienstnummer, seine Dienststelle und eine NCIC number.

 

NCIC bedeutet National Crime Information Center und unter der angegebenen Nummer wird unser Unfall nun gefuehrt. Fuer Fragen sollen wir bei ihm oder seiner Dienststelle anrufen und die Daten der Karte an Alamo weitergeben.

 

Sicherheitshalber fragt Michael den Officer, ob es OK ist, mit dem beschaedigten Fahrzeug nach Palm Springs zurueckzufahren. Wenn alles soweit funktioniert, waere es aus seiner Sicht kein Problem meint der Officer.

 

Wir sind schon wieder am Auto, als Michael einfaellt, dass er ja umdrehen muss, um nach Palm Springs zu fahren. Sich wieder in den Stau einzufaedeln und in die andere Richtung zu fahren, waere ja voelliger Quatsch.

 

Er dreht um und geht nochmals zum Police Officer. Er fragt ihn, ob wir hier einen U-Turn im Stau machen duerfen, weil wir ja in die andere Richtung wollen. Nicht, dass wir am Ende noch ein Ticket wegen Verkehrsgefaehrdung von ihm verpasst bekommen…

 

Das erste Mal seit seiner Ankunft huscht so etwas wie ein Grinsen ueber das Gesicht des Cops. Er meint, das kriegen wir hin – wenn wir so weit sind, sollen wir winken und dann haelt er den Verkehr fuer uns an. Und tatsaechlich laeuft unser Officer, als wir den Motor anlassen und Michael aus dem Seitenfenster winkt, mitten auf die Fahrbahn und stoppt den Verkehr in beide Richtung. So koennen wir tatsaechlich problemlos umkehren. Wir bedanken uns nochmals per Handzeichen und fahren zurueck nach Palm Springs.

 
 

 

Irgendwie hoert sich unser Auto komisch an, vielleicht bilden wir uns das aber nur ein. Als wir den Ortsrand von Palm Springs erreichen, gehen auf einmal die Warnleuchten im Cockpit an. Neben der Motorkontrollleuchte bekommen wir auch eine Tankwarnung: Kraftstofflevel niedrig, es koennen noch 0 Meilen gefahren werden, bis der Tank vollstaendig leer ist. Mit anderen Worten – Sprit ist restlos alle. Zum Unfallzeitpunkt waren wir noch fast halb voll! Verflucht – hat der Tank was abbekommen und der ganze Sprit ist ausgelaufen?

 

 

In diesem Moment sehen wir links eine Circle K Tankstelle. Michael reisst das Steuer rum und faehrt in die Tankstelle hinein. Haben wir ein Glueck. Er haelt an einer Zapfsaeule, steigt aus und sieht unter das Auto. Da tropft aber nix! Wir koennen doch nicht wirklich komplett trocken sein…

 

Wir ueberlegen kurz und beschliessen dann, wenigstens ein oder zwei Gallonen zu tanken. Bis zum Rental Car Center am Airport sind es nur noch 4,5 Meilen, das muessen wir doch schaffen. Doch aus dem Tanken wird erstmal nix – an allen Zapfsaeulen haengen Zettel, dass das Benzin alle ist. Die Tanke ist angeblich komplett trocken. Das kann doch jetzt wirklich nicht wahr sein….

 

Die Lieferung kommt angeblich in wenigen Minuten, in spaetestens einer halben Stunde koennten wir tanken, wenn wir warten wollen. Naja – wir haben ja wohl kaum eine andere Wahl.

 

Zwischenzeitlich telefoniert Michael wieder mit Alamo und schildert die Situation. Der Mitarbeiter der Hotline bittet uns, wir sollen versuchen, es irgendwie bis zum Airport zu schaffen, denn aktuell kann er uns keine Hilfe schicken. OK, kein Problem, notfalls schieben wir halt zum Airport.

 

Unser Hotel liegt genau auf halbem Weg, vielleicht schaffen wir es wenigstens bis dorthin. Nach gut 20 Minuten werden die Zettelchen von den Zapfsaeulen entfernt und wir koennen tanken. Die Gallone kostet sechs Dollar, mehr als zehn Dollar gibt’s nicht! Das muss reichen.

 

Nach dem Tanken sieht Michael wieder unter unser Auto und wartet. Da laeuft nix aus. Wir lassen den Motor an und fahren mit offenem Fenster langsam los. Oje Oje, das hoert sich aber gar nicht gut. Ein lautes und unangenehmes Schleifgeraeusch, sobald das Fahrzeug sich bewegt, verheisst nichts Gutes. Wir sehen uns kurz an und dann gibt Michael langsam Gas.

 

Wenigstens bis zum Hotel sagt er, schliesst unsere Fenster und dreht den Radio lauter. Jetzt hoert es sich gar nicht mehr so schlimm an…

 

Das Cockpit leuchtet weiterhin wie ein Weihnachtsbaum, Sprit ist angeblich immer noch komplett leer und die Geraeusche werden trotz Musik im Auto immer lauter. Das Hotel haben wir geschafft, jetzt muss es bis zum Airport auch noch reichen.

 

Und tatsaechlich – vor uns taucht irgendwann das Rental Car Center auf. Es ist zwar mittlerweile nach sechs Uhr, aber egal – wir haben‘s tatsaechlich geschafft.

 

Der Schalter von Alamo ist genau gegenueber des baggage claim, waehrend wir in der Schlange warten, holen direkt hinter uns die Reisenden ihre Koffer ab. Der Mitarbeiter am Schalter laesst sich alles erzaehlen, meint das passt alles soweit und gibt uns unsere neuen Schluessel. Aus unserem grauen Ford Edge ist nun ein weisser Ford Edge geworden. Mit nur 4.700 Meilen auf der Uhr ist er deutlich neuer als unser Unfallwagen. Passt.

 

 

Nach dieser Odyssee brauchen wir jetzt unbedingt was zu Essen. Wir packen schnell unsere Sachen von einem Auto ins andere und fahren dann ins Outback Steakhouse nach Palm Desert. Das Essen ist klasse und nun koennen wir auch schon wieder lachen. Es haette alles viel schlimmer kommen koennen.

 

Wir sind unschuldig, haben keine Verletzungen und konnten sehr schnell das beschaedigte Fahrzeug gegen ein anderes tauschen, ohne ewig weit zu einem Rental Car Center fahren zu muessen. Und unser Reiseplan ist auch nicht durcheinandergeraten, wir mussten lediglich das nochmalige Shoppen in den Outlets sowie Downtown Palm Springs streichen – das koennen wir ganz gut verschmerzen.

 

 

Kurz vor neun sind wir zurueck in unserem Hotel und heute goennen wir uns neben einem eiskalten Bud noch einen kleinen Schluck Whiskey. Den brauchen wir heute einfach. Nach dem Duschen geht es dann gegen elf ins Bett! Was fuer ein Tag.

 

 

Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET

Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0

 

 

  Hotel / Motel: 7 Springs Inn & Suites Palm Springs
    Fruehstueck: Nein              

 

    free WiFi: Ja   Temperatur:   36°C      
    Aussen-Pool: Ja   gefahrene Kilometer:   129 km

insgesamt:

  819 km
       
   

Bewertung:

Das 7 Springs Inn & Suites in Palm Springs ist klasse. Eine tolle Anlage, tolle Zimmer, schoener Pool. Unserer Meinung nach absolut empfehlenswert. Leider nicht ganz billig und ohne Fruehstueck.

 

 

 

Dienstag, 30.04.2024 (Tag 5) - Beautiful Colorado River

 

Es ist wieder 6.45 Uhr, als wir aufstehen und nochmals schnell zu Denny’s zum Fruehstuecken fahren.

 

Doch so lecker das auch ist und so gerne wir das zwischendurch auch mal machen, es geht richtig ins Geld.

Today:

   

Cienega Springs Riverside Drive (am Colorado River)

 

Buckskin Mountain State Park

 

Parker Dam und Lake Havasu

 

London Bridge Lake Havasu City

 

 

Auf unserer naechsten Reise werden wir ganz sicher wieder mehr darauf achten, dass bei der Uebernachtung auch ein Fruehstueck dabei ist. Dieses Mal ging es nicht anders, es sollte aber die Ausnahme bleiben.

 

Um viertel nach Acht haben wir ausgecheckt und starten mit unserem nun weissen Ford Edge in den heutigen Tag. Ausser einem ganz leichten Ziehen der Nackenmuskulatur bei Michael haben wir tatsaechlich keinerlei Probleme durch den Unfall bekommen. Den Rest der Reise mit Halskrause rumlaufen zu muessen, wuerde ja auch echt bloed aussehen...

 

 

   

   

 

Zunaechst folgen wir der Interstate 10 nach Osten, bis wir kurz vor halb elf Uhr den kleinen Ort Blythe erreichen. Hui – da gibt's 'nen Starbucks. Klasse, ein Cappu wuerde mir jetzt wirklich gut tun. Seit heute habe ich uebrigens einen neuen Spitznamen, denn bei Starbucks etwas auf seinen Namen zu bestellen, ist immer ein Gluecksspiel. Gestatten: Cynthia, formerly known as Sylvia...

 

 

   

   

 

Nach einer kurzen Pause geht es auch schon weiter, nun aber in Richtung Norden. Wir folgen dem Hwy 95, bis rechts die Agnes Wilson Road abzweigt. Nun ueberqueren wir den Colorado River und sind damit in Arizona angekommen.

 
   

 

Eine knappe halbe Stunde spaeter erreichen wir gegen 12.15 Uhr Parker und sind ueberrascht, dass es hier sogar einen Walmart gibt. Da wir aber heute Abend sowieso noch kurz in einen Walmart wollen, stoppen wir genau gegenueber bei Safeway. Hier waren wir schon laenger nicht mehr und fuer ein oder zwei Kleinigkeiten ist der genauso gut.

 
   

 

In Cienega Springs verlassen wir den Hwy 95 und biegen auf den Riverside Drive ab. Eine gute Entscheidung, den die Strasse am Colorado River ist richtig klasse. Immer wieder stoppen wir kurz fuer ein paar schnelle Fotos, dann aber geht es weiter zu unserem ersten Ziel fuer heute.

 
   

   

   

   

   

   

   

 

Um viertel nach eins erreichen wir den Buckskin Mountain State Park und der ist wirklich malerisch schoen. Direkt am Colorado River gelegen und eingebettet in eine tolle Landschaft gibt es hier einen Strand, Picknickbaenke im Schatten, einen Campingplatz, Grillmoeglichkeiten und saubere Sanitaeranlagen. Was will man mehr?

 
   

   

 

Wir setzen uns unter einen Baum in den Schatten und machen erstmal Brotzeit. Unter diesem Baum hier haben wir sogar WiFi - unglaublich!

 
   

 

Danach planschen wir ein wenig im Colorado River, spazieren ueber die Anlage, sehen uns den kleinen Kaktusgarten an und faulenzen noch ein wenig im Schatten. Hach ist das schoen hier! Irgendwie koennen wir uns gar nicht losreissen.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

   

   

   

   

 

Aber es hilft ja nix – wir muessen weiter. Eine Slideshow zum Buckskin Mountain State Park mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Es ist bereits halb vier vorbei, als wir den nahegelegenen Parker Dam erreichen. Dieser ist nicht allzu gross, hat aber eine grosse Wirkung, denn er staut den Lake Havasu auf. Mit einer Laenge von 72 Kilometern ist der Stausee wirklich beachtlich, seine Gesamtflaeche umfasst etwa 67 Quadratkilometer.

 

Wir machen noch einen kleinen Abstecher zur Take Off Point Recreation Area oberhalb des Dammes. Hier koennen wir dann auch einen ersten tollen Blick auf den Lake Havasu werfen, bevor es weitergeht.

 
   

   

   

 

 

 

 

 

An diesem Stausee liegt auch das Ziel unserer heutigen Etappe: Lake Havasu City. Die Stadt gilt als Urlaubs- und Erholungsort und hat eine erstaunliche Entwicklung hinter sich. Ende der sechziger bzw. Anfang der siebziger Jahre gab es hier noch keine Stadt, sondern nur einen District am Lake Havasu mit insgesamt etwa 4.000 Einwohnern.

 

Wenn wir es richtig verstanden haben, schlossen sich einzelne lose Siedlungen und Districte Ende der siebziger Jahre dann zur Stadt Lake Havasu City zusammen. Seitdem ist die Stadt unaufhoerlich gewachsen und liegt aktuell bei etwa 60.000 Einwohnern.

 

Unser Hotel hier ist das Island Suites und eines der guenstigeren Hotels auf unserer Route. Die Zimmer sind zwar nicht mehr die neuesten, sind aber blitzsauber und riesig. Fuer den Preis ein absolutes Schnaeppchen, da kann man nicht meckern.

 
   

   

 

Nachdem wir ausgeladen haben, fahren wir gegen halb sechs schnell zum Walmart, um ein paar Vorraete wieder aufzufuellen.

 

Eine halbe Stunde spaeter geht es weiter zur Hauptattraktion dieser Stadt: der original London Bridge! Kaum zu glauben, aber was wir hier gegen viertel nach sechs Uhr abends ansehen, ist tatsaechlich kein Nachbau. Die Bruecke wurde Stein fuer Stein in London abgebaut, nach Long Beach verschifft und von da per LKW nach Lake Havasu City gebracht.

 

Na gut, ein wenig relativieren muss man das nun schon. Das Innere der Bruecke ist eine neue Stahlbetonkonstruktion, die dann mit den Originalsteinen der London Bridge verkleidet wurde. Es wurden damals also nur die aeusseren Granitsteine der originalen Bruecke verwendet, was die ganze Aktion aber nicht weniger beeindruckend macht.

 

Der Wiederaufbau der Bruecke begann im Jahr 1968 und dauerte drei Jahre lang. Nun ueberspannt das Bauwerk den Bridgewater Channel, der erst nach dem Wiederaufbau der Bruecke ausgebaggert wurde und die Halbinsel Pittsburgh Point damit zur Insel machte. Schon eine irgendwie verrueckte Geschichte, doch letztlich hat sicher auch die London Bridge ihren Teil zum Erfolg der Stadt beigetragen.

 
   

   

   
   

 

Nachdem wir die Bruecke ausgiebig geknipst haben, setzen wir uns zum Abendessen ins Burgers by the Bridge. Da wir nicht allzu viel Hunger haben, bestellen wir Chicken Tenders mit Pommes und dazu noch eine Portion Knoblauch-Kaese Pommes. Unglaublich lecker uebrigens…

 
   

 

Nach dem Essen schlendern wir noch ein wenig unter Bruecke umher, dann kucken wir uns das Ganze auch noch von oben an. Zu Fuss geht es bis zur Mitte der Bruecke, dann fahren wir mit dem Auto hinueber auf die Insel. Nachdem wir den kompletten Loop abgefahren sind, geht es gegen acht Uhr abends zurueck zu unserem Hotel.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

   

   

   

   

 

Eine Slideshow zu Lake Havasu City und der London Bridge mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Nach dem Duschen genehmigen wir uns noch ein Feierabend-Bud am Pool, dann fallen wir muede in unser bequemes Bett. Eigentlich wollten wir uns heute noch die Straende hier ansehen und vielleicht sogar mal ins Wasser huepfen, aber da wir uns unterwegs einfach zu viel Zeit gelassen haben, muessen wir das eben aufs naechste Mal verschieben.

 

Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET

Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0

 

 

  Hotel / Motel: Island Suites Lake Havasu City
    Fruehstueck: Ja              

 

    free WiFi: Ja   Temperatur:   36 °C      
    Aussen-Pool: Ja   gefahrene Kilometer:   385 km

insgesamt:

  1.204 km
       
   

Bewertung:

Riesige Zimmer, einwandfrei sauber und eine gute Lage nahe der London Bridge. Wir sind sehr zufrieden, insbesondere in Anbetracht des sehr guenstigen Preises und – ein Fruehstueck ist auch dabei!

 

 

 

Mittwoch, 01.05.2024 (Tag 6) - Gruenes Wasser

 

Es ist halb sieben, als uns der Wecker unsanft aus dem Schlaf reisst. Aber da wir heute ein ziemlich volles Programm haben, wollen wir zeitig wieder auf der Piste sein.

 

Das Fruehstueck im Hotel ist in Ordnung, wir futtern schnell und packen dann unseren Ford wieder voll. Um acht sind wir bereits wieder unterwegs und verlassen Lake Havasu City.

 

Uns hat's gefallen, wir koennen uns gut vorstellen, hier nochmal herzukommen.

Today:

   

Historic Route 66 California Gateway Site

 

Mojave National Preserve mit Kelso Sand Dunes

 

World's tallest Thermometer in Baker

 

Death Valley National Park

 

Badwater - gruenes Wasser

 

Artist's Drive und Artist's Palette

 

Furnace Creek - The Ranch

 

 

   

 

Wir fahren auf die Interstate 40 in Richtung Westen und erreichen um halb neun bereits wieder kalifornischen Boden. Das riesige California Welcome Sign muessen wir natuerlich unbedingt mitnehmen.

 
 

 

An dieser Ausfahrt gibt es aber noch einen Punkt, der uns interessiert: die Historic Route 66 California Gateway Site. Die liegt gleich auf der anderen Seite der Interstate und liefert uns genuegend Stoff fuer ein paar nette Souvenirfotos.

 

Das kostet natuerlich alles etwas Zeit, insgesamt verbloedeln wir fast eine ganze Stunde Zeit am Welcome Sign und der Route 66 Site.

 

   

   

   

   

 
   

 

Von hier brauchen wir fast genau eine weitere Stunde, bis wir unsere Ausfahrt von der Interstate erreichen. Bei Exit 78 zweigt die Kelbaker Road ab und hier wollen wir runter. Der naechste Fotostop kommt sofort: das Welcome Sign zum Mojave National Preserve. Das riesige Schutzgebiet liegt zwischen der Interstate 15 im Norden und der Interstate 40 im Sueden und die Kelbaker Road laeuft einmal quer hindurch.

 
   

   

Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET

Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0

   

   

 

Der Name der Strasse setzt sich zusammen aus Kelso und Baker und dort endet die Kelbaker Road dann natuerlich auch. Kelso ist unser Stichwort, denn die gleichnamigen Sandduenen sind unser naechster Stop.

 

Etwa 14 Meilen vom Park Sign entfernt zweigt links die Kelso Dunes Road ab. Dieser relativ gut befahrbaren Gravel Road muessen wir nun fuer knapp drei Meilen folgen. Am Parkplatz zum Trailhead gibt es sogar Restrooms, was uns hier in der Einsamkeit fast ein wenig ueberrascht.

 

Wir sind ganz alleine auf dem Trail unterwegs und laufen bis zu der Stelle, an der die ersten echten Sandduenen kommen. Mittlerweile ist es viertel nach elf und die 30°C-Marke haben wir laengst wieder durchbrochen. Uns gefaellt’s – besser als frieren. Ausserdem passen die Temperaturen zu dieser tollen Sandwueste.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

 

 

 

Nachdem wir genug vom Sandspielen haben, drehen wir um und laufen zurueck zum Auto. Es geht zurueck auf die Kelbaker Road und dieser folgen wir nun quer durch das Schutzgebiet. Eine gute Stunde spaeter erreichen wir um viertel nach zwoelf den kleinen Ort Baker an der Interstate 15.

 

Hier wollen wir aus zweierlei Gruenden hin: zum einen haben wir Hunger und wollen eine Kleinigkeit essen, davor aber wollen wir uns das hoechste Thermometer der Welt ansehen!

 

The World’s tallest Thermometer soll an den Temperaturrekord im Death Valley vom 10. Juli 1913 erinnern. Es ist 41 Meter hoch und kann als Hoechstwert eben genau den Wert des damaligen Temperaturrekords von 57°C oder 134°F anzeigen. Kein spektakulaerer Hoehepunkt unserer Reise, aber wenn wir schon mal da sind, nehmen wir das natuerlich auch mit.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

 

Im Subway futtern wir anschliessend ein leckeres Sandwich oder auch "Sub" wie wir Fachleute sagen...

      

dann geht’s aber sofort wieder auf die Piste. Wir folgen dem Hwy 127 fuer eine knappe Stunde nach Norden, biegen dann kurz nach Shoshone links auf die Jubilee Pass Road ab.

 

   
   

   

 

Um kurz vor halb drei erreichen wir das Eingangsschild zum Death Valley National Park. Unser letzter und bisher einziger gemeinsamer Besuch liegt mittlerweile 13 Jahre zurueck, Grund genug auch dieses Schild wieder ausgiebig zu fotografieren. Wir sind eben Schilder-Junkies. Danach geht es weiter in Richtung Badwater.

 

   
   

Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET

Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0

   
   

 

Eigentlich wollten wir ja auf dem Hwy 127 bleiben und erst bei Death Valley Junction auf den Hwy 190 in Richtung Furnace Creek wechseln, dann aber haetten wir Badwater heute weglassen muessen. Da muessen wir aber auf alle Faelle hin, denn wir hoffen, ein extrem seltenes Ereignis miterleben zu duerfen.

 

Letztes Jahr im August hat Tropensturm Hilary im Park gewuetet und so schwere Schaeden hinterlassen, dass die meisten Strassen im Park fuer Monate gesperrt waren. Die grossen Regenmengen hatten die Strassen unterspuelt und weite Teile des Parks geflutet, darunter natuerlich auch das Badwater Basin.

 

Der riesige See, der dabei entstanden ist, hat in Anlehnung an den praehistorischen See, den es hier vor tausenden von Jahren mal gab, den Namen Lake Manly erhalten. Mit einer Ausdehnung von zehn mal fuenf Kilometern und einer Tiefe von ca. 60 Zentimeter ist er doch ganz schoen gross.

 

Zunaechst hatte man erwartet, dass der See relativ schnell wieder verschwinden wuerde, doch unerwartete weitere Regenfaelle im Herbst sorgten dafuer, dass der See auch ueber den Jahreswechsel blieb.

 

Im Februar 2024 gab es dann tatsaechlich erneut Regenfaelle, sodass der Pegel des Lake Manly nochmals etwas anstieg. Nun aber sinkt der Wasserstand taeglich und der See wird in Kuerze wieder vollstaendig ausgetrocknet sein. Ob wir Badwater noch rechtzeitig erreichen, bevor der See wieder verschwunden ist, war im Vorfeld nicht abzusehen.

 

Doch als wir uns Badwater kurz vor halb vier naehern, wird schnell klar, dass wir Glueck haben. Vor uns liegt aufgrund des noch stehenden Wassers ein gruen leuchtendes Tal, das uns wirklich aus den Socken haut. Es ist der Hammer, vor allem, weil wir eigentlich nicht mehr damit gerechnet haben.

 
   

 

 

 

Kurze Zeit spaeter sehen wir schon von weitem Menschen in Richtung See laufen, der zwischenzeitlich nicht mehr bis ans parking lot heranreicht. Besonders tief kann er also nicht mehr sein. Hoffentlich bekommen wir auch einen Parkplatz.

 

Die Sorgen sind unbegruendet, es gibt noch ausreichend freie Plaetze und so laufen wir kurz darauf ueber den schneeweissen Boden in Richtung Wasser. Der Lake Manly ist tatsaechlich nur noch wenige Zentimeter tief, es duerfte wohl nur noch wenige Tage dauern, bis er vollstaendig ausgetrocknet ist. Haben wir ein Glueck.

 
 
   

   

 

Wir spazieren gemuetlich durch das Wasser, knipsen jede Menge Fotos und koennen uns kaum losreissen. Wir sind absolut begeistert. Um uns herum hoeren wir mindestens ein halbes Dutzend verschiedene Sprachen, auch deutsch, aber irgendwie scheinen wir die einzigen zu sein, die dieses Naturschauspiel wirklich beeindruckt. Na egal.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

   

 

 

 

Zurueck am Auto stellen wir fest, dass unsere Beine durch das Salz ganz schoen weiss geworden sind. Ich versuche, das ganze Salz mit etwas Mineralwasser abzuwaschen, so ganz bekomme ich es aber nicht weg.

 

Eine Slideshow zu Badwater und Lake Manly mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Um halb fuenf biegen wir rechts auf den Artist’s Drive ab und sehen uns die bunten Felsen an. Wir halten an zwei, drei Stellen und laufen zu den Viewpoints, sind aber immer noch irgendwie geflasht von Badwater. So toll die bunte Berglandschaft vor uns auch aussieht und so beeindruckend die schmale Einbahnstrasse auch ist, den gruenen Salzsee kann es nicht mehr toppen. Trotzdem muss man Artist's Palette natuerlich gesehen haben.

   
   

   

   
   

   

   
   

   

   

   

   
   

   

 

Eine Slideshow zum Artist' Drive mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Eine Stunde spaeter erreichen wir Furnace Creek. Wir haben eine Reservierung und freuen uns auf eine Nacht im National Park. Es ist fuer uns ueberhaupt erst das zweite Mal, dass wir nach dem Big Bend direkt in einem National Park schlafen.

 
   

   

   

   

   

   

   

 

The Ranch at Death Valley ist eine riesige Anlage mit mehreren Gebaeuden, Restaurants und einem General Store. Wir sind im 800er Block ganz hinten untergebracht und fuehlen uns sofort wohl. Die Zimmer sind zwar schon etwas in die Jahre gekommen, aber ausreichend gross und einwandfrei sauber. Noch etwas besser und entsprechend teurer sollen die Zimmer im "The Oasis at Death Valley" sein, das soweit wir wissen auch hier zu dieser Anlage gehoert.

 
   

 

Nachdem wir unser Gepaeck aufs Zimmer im ersten Stock geschleppt haben, geht es erstmal an den Pool. Das Wasser ist herrlich warm und der Pool riesig. Danach legen wir uns zum Trocknen in den Schatten, denn es hat immer noch deutlich ueber 30°C.

 
   

   

 

Um 19.00 Uhr gehen wir dann zum Essen. Es gibt entweder Essen a la carte im Restaurant oder Essen am Buffet. Letzteres klingt verlockend und so schlagen wir uns heute mal am Buffet den Bauch voll. Die Auswahl ist ausreichend und auch geschmacklich ist es prima, sodass wir etwas spaeter satt und zufrieden zurueck zu unserem Zimmer fahren. Ja – fahren, denn es ist doch ein ganzes Stueck von unserem Block zu den Restaurants und zum Laufen hatten wir heute einfach keine Lust mehr.

 

Den Abend verbringen wir mit einem eiskalten Bud auf unserem kleinen Balkon. So kann man’s echt aushalten.

 
   

   

 

Quelle: Leaflet | Map data © OpenStreetMap contributors, powered by MapSurfer.NET

Kartenmaterial: OpenStreetMap, Routenerstellung mit OpenRouteService, Lizenz CC BY-SA 4.0

 

 

  Hotel / Motel: The Ranch at Death Valley Furnace Creek
    Fruehstueck: nein              

 

    free WiFi: Ja   Temperatur:   38 °C      
    Aussen-Pool: Ja   gefahrene Kilometer:   496 km

insgesamt:

  1.699 km
       
   

Bewertung:

The Ranch ist prima. Zwar schon etwas aelter, aber nett eingerichtet und einwandfrei sauber. Der Pool und die gesamte Anlage sind riesig, hier kann man es echt aushalten. Leider ohne Fruehstueck und auch nicht ganz billig. Da wir uns aber innerhalb der Grenzen eines National Parks befinden, geht das in Ordnung.

 

 

 

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