USA-EckeFoto-SectionReiseberichteUSA-NewsMapsStatistikLinks und BannerInfo

Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5

  Happy Vegas Trip 2024 - Teil 4

(Tag 10)   (Tag 11)   (Tag 12)

 

 

Sonntag, 05.05.2024 (Tag 10) - The Sphere

 

Da die Abende in Las Vegas in der Regel ja sehr lange werden, stellen wir unseren Wecker eine ganze Ecke nach vorne und stehen deutlich spaeter auf.

Today:

   

The Sphere Experience

 

The Sphere: Postcard from Earth

 

 

Da wir uns mit Hugh erst um 12.00 Uhr zum Lunch verabredet haben, haben wir genuegend Zeit. Nach einem gemuetlichen Fruehstueck bummeln wir ein wenig durch das Luxor. Eigentlich wollten wir den Vormittag am Pool verbringen, doch ein regelrechter Temperatursturz macht uns einen Strich durch die Rechnung. Es weht ein stuermischer Wind und mehr als 20°C sind heute leider den ganzen Tag nicht drin. So bleibt es bei ein paar Fotos, zum Baden ist es uns viel zu kalt.

 
 
   

   

 

 

 

Mittags sind wir dann puenktlich bei Diablo’s Cantina und treffen Hugh zum Lunch. Wie letztes Jahr lassen wir uns die Chicken Quesadillas schmecken, die auch dieses Jahr wieder hervorragend sind.

 
 

 

Nachdem wir gegessen haben, machen wir uns langsam auf den Weg zum Strip. Unser erstes Ziel ist der Concierge im Bellagio, denn von ihm bekommen wir die Playlist fuer die Fountains.

 

Auf dem Weg dorthin goennen wir uns gegen 14.00 Uhr einen kleinen 190 Octane von Fat Tuesday, darauf freuen wir uns schon die ganze Zeit. Und er ist immer noch genauso lecker wie frueher.

    

 

Da wir nicht in Eile sind, schlendern wir gemuetlich zum Bellagio, schnappen uns die Playlist und laufen dann weiter in Richtung Venetian.

 

   

   

 

Fuer halb fuenf haben wir Tickets fuer die Sphere Experience, da wollen wir rechtzeitig ankommen.

 

Vom Venetian gibt es einen brandneuen Walkway, der direkt in die Sphere fuehrt. Allerdings ist der Weg quer durch das riesige Hotel lang und die Beschilderung zur Sphere derzeit alles andere als perfekt. Als wir dann endlich auf dem richtigen Weg sind, werden wir leider von der Security ausgebremst.

 

Derzeit findet irgendeine Convention im Venetian statt und der Walkway zur Sphere verlaeuft durch das Convention Center bzw. direkt dran vorbei. Hier kommt man nur als Teilnehmer der Convention durch. Na toll.

 

Wir muessen durch das Palazzo und schliesslich auf die Sands Ave, um draussen zur Sphere laufen zu koennen. Da es vermutlich haeufiger Conventions im Venetian geben duerfte, ist der Zugang zum Walkway derzeit wirklich ungluecklich platziert. Hoffentlich laesst man sich da noch eine bessere Loesung einfallen.

 

Wir sind immer noch sehr gut in der Zeit, deswegen machen wir uns keine Sorgen. Auf diesem Weg koennen wir die Sphere wenigstens gleich noch fotografieren. Auch nicht schlecht.

 
   

   

   

 

Um halb vier sind wir dann an der Sphere angekommen. Aus der Naehe betrachtet wird einem die unglaubliche Groesse bewusst, die die 112 Meter hohe Kugel hat. Aussen sind insgesamt 1,2 Millionen LED-Pucks angebracht. Sie haben etwa die Groesse von Eishockey-Pucks und sind in einem Abstand von 21 Zentimetern angebracht. Jeder Puck besitzt 48 mehrfarbige LED’s, insgesamt also 57,6 Millionen LED’s. Irre.

 
   

 

Als wir den Eingangsbereich der Sphere betreten, sind wir erstmal enttaeuscht. Wir duerfen nicht rein, die Schalter vor uns sind noch geschlossen Wir hatten gehofft, dass wir mit unseren Tickets fuer den Film um halb fuenf schon eine Stunde frueher hineinduerfen, um uns alles anzusehen. Nein – Pustekuchen.

 

Tickets um halb fuenf bedeutet, Einlass nicht vor 16.15 Uhr und Filmbeginn um 17.15 Uhr. Aha – sehr logisch. Es waere nett gewesen, wenn das auf unseren Tickets oder wenigstens bei der Reservierung irgendwo gestanden haette. So aber bleibt uns nichts Anderes uebrig, als die naechste dreiviertel Stunde zu warten. Dafuer stehen wir dann aber ganz vorne in der Schlange.

 
   

   

 

Beim Einlass nimmt man Michael seine grosse Bridge-Kamera ab. Es ist kein professionelles Fotoequipment erlaubt, fotografieren und filmen ist nur mit Smartphones erlaubt. Da unsere Smartphones ganz brauchbare Kameras haben, ist uns das erstmal Sausage – dann geben wir den grossen Foto eben ab. Wir bekommen einen Abholschein fuer spaeter, dann laesst man uns hinein.

 

Im Inneren der Sphere gibt es ein paar Souvenirshops, Imbissecken, die mittlerweile recht bekannten Roboter und verschiedenen Schnickschnack wie holografische Projektionen. Neben dem Film, den wir dann ansehen werden, gehoert das alles zur sogenannten Sphere Experience. Hmm – OK, ganz nett, haut uns jetzt aber nicht wirklich aus den Socken.

 
   

   

 

Wir kaufen uns was zu trinken und fahren dann mit den Rolltreppen hinauf zu unseren Sitzplaetzen. Die Sphere ist bei Weitem nicht ausgebucht, es sind noch Unmengen Plaetze vorhanden. Wir wuerden schaetzen, dass von den mehr als 18.000 Sitzplaetzen hoechstens 25% belegt sind. Vielleicht 30%, mehr nicht. Bei den Gesamtkosten der Sphere von etwa 2,3 Milliarden Dollar sollte die Auslastung eigentlich deutlich hoeher sein.

 
   

   

 

Der Film Postcard from Earth ist dann allerdings mehr als nur beeindruckend. Eine dreiviertel Stunde sitzt man da und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Bilder in diesem gewaltigen Kuppelkino sind atemberaubend und durch die 18K-Videoaufloesung absolut brillant.

 

Der Sound aus den angeblich mehr als 160.000 Lautsprechern wummert dermassen, dass es einem die Haare verweht. Apropos – Windeffekte und sogar Duefte koennen hier ebenfalls erzeugt werden.

 

Kurz nach sechs Uhr ist der Film dann leider schon wieder zu Ende und wir sind alle drei begeistert. Ob einen das Thema erreicht oder auch nicht, ist eigentlich zweitrangig. Die Video- und Audioeffekte sind phaenomenal, so etwas muss man einfach mal gesehen haben.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

   

 

Eine Slideshow zur Sphere mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Jetzt haben wir aber erstmal Hunger. Wir beschliessen, zum Dinner zu Buca di Beppo zu gehen. In diesem Fall zu fahren, denn wir wollen ins Excalibur. Zu Fuss dauert das einfach zu lange, deswegen bestellt Hugh ein Uber und so lassen wir uns gemuetlich chauffieren.

 

Es ist bereits kurz nach sieben Uhr, als wir im Restaurant Platz nehmen. Wir bestellen zu dritt einen grossen Caesar Salad und Fettuccine Alfredo. Vom letzten Jahr wissen wir, dass die Portionen riesig sind und wir damit leicht satt werden sollten. Und tatsaechlich bleibt auch dieses Mal etwas uebrig.

 

   

 

Den Rest des Abends verbringen wir wieder bei den Nine Fine Irishmen und an der Bar im Luxor, bevor wir nach Mitternacht hundemuede in unser Bett fallen.

 

Allerdings nicht, ohne vorher anzustossen. Denn jetzt hat es mich auch erwischt und ich bin ein Jahr aelter geworden. Immerhin konnte ich neun Stunden rausschinden...

  

 

   

 

 

  Hotel / Motel: Luxor Las Vegas
    Fruehstueck: Nein              

 

    free WiFi: Ja   Temperatur:   20 °C      
    Aussen-Pool: Ja   gefahrene Kilometer:   0 km

insgesamt:

  2.892 km
       
   

Bewertung:

Zum Luxor muessen wir wohl nichts mehr schreiben, denn mittlerweile waren wir schon so oft hier, da liegt es auf der Hand, dass es uns gefaellt.

 

 

Montag, 06.05.2024 (Tag 11) - Haaaapy Birthday tooo meeee...      

 

Da unser Autounfall unseren geplanten Shopping-Stop in Cabazon ausgebremst hat, haben wir beschlossen, meinen Feiertag um etwas Geburtstags-Shopping zu erweitern.

Today:                           

 

Birthday Celebration

      

 

So fahren wir nach dem Fruehstueck erst einmal schnell in die Outlets. Uns gefallen nach wie vor die North-Outlets besser, und da geht es nun auch wieder hin. Ein paar Schnaeppchen spaeter geht aber schon wieder zurueck ins Luxor, wo wir uns gegen 14.00 Uhr wieder mit Hugh treffen.

 
   

 

   

 

 

 

Unser Hunger ist nicht allzu gross und so beschliessen wir, uns in Tom’s Watch Bar nur eine Kleinigkeit zum Lunch zu kaufen. Natuerlich stossen wir auch hier nochmal auf meinen Geburtstag an, dann aber laufen wir los in Richtung Bellagio.

 
   

   

 

Fuer meinen Geburtstag hatte ich drei Wuensche in Las Vegas: ich wollte ausnahmsweise mal wirklich richtig Zocken, ich wollte unseren Lieblingssong bei den Fountains of Bellagio anhoeren und ich wollte zum Dinner in das nagelneue Ole Red, bei dem der US-Countrysaenger Blake Shelton Miteigentuemer ist und von dem aus man auch einen tollen Blick auf die Fountains hat.

 

Als erstes stoppen wir bei den Fountains und lassen uns breitschlagen, fuer Hugh ein paar nette Souvenirfotos zu knipsen, was wir normalerweise eher nicht machen. Aber an meinem Geburtstag kann man da schon mal eine Ausnahme machen.

 
   

   

 

Dann wechseln wir die Strassenseite und setzen uns im Paris an die Bar, wo wir uns ein wenig mit Video-Poker die Zeit vertreiben. Und wie sich das so gehoert, hab ich als Geburtstagskind tatsaechlich auch mal Glueck und gewinne ein paar Dollar.

 
   

 

Die Zeit vergeht rasend schnell und nach Playlist kommt um halb acht endlich Michaels und mein Lieblingssong bei den Fountains of Bellagio: Time to Say Goodbye (Con te partirò) von Andrea Bocelli und Sarah Brightman. Deswegen schnappen wir uns schnell noch einen 190 Octane und auf geht's zum Bellagio. Egal wie oft wir hier stehen und dieses Lied hoeren, wir bekommen jedes Mal Gaensehaut und feuchte Augen… Wunsch eins ist damit in Erfuellung gegangen.

 

   

 

 

Bei Wunsch zwei sieht es dann aber leider schlecht aus. Vor dem Ole Red stehen um kurz vor acht Menschenmassen in Schlange vor dem Eingang, sodass wir beschliessen, unser Dinner im Hard Rock Cafe zu futtern. Ohne das neueroeffnete Ole Red haetten wir das sowieso gemacht, denn wir sind nach wie vor grosse Fans der Kette. Ist ja kein Geheimnis.

 
 

 

Wir laufen den ganzen Weg wieder hinunter und lassen uns dann gegen neun Uhr unser Abendessen schmecken. Es ist wie immer richtig lecker und so ist meine Enttaeuschung, nicht ins Ole Red gekommen sein, schnell wieder verflogen.

 

   

   

 

Jetzt steht noch Wunsch drei an, denn das Video-Pokerspiel war nicht das, was ich mit richtig Zocken meinte. Nein, ich will einmal Black Jack spielen! Wir suchen uns einen Tisch im New York New York, der uns sympathisch erscheint und legen los.

 

Ich kenne zwar die Grundregeln, aber gespielt hab ich das noch nie. Ich bin also ein blutiger Anfaenger und lass mir am Anfang auch ein wenig von Michael und Hugh helfen. Tatsaechlich habe ich am Anfang richtig Glueck und kann meinen Einsatz verdoppeln. Michael meint schon, ich solle aufhoeren, aber nach einer halben Stunde waere das jetzt wirklich nur ein sehr kurzer Spass gewesen. Nein, ein bisschen moechte ich schon noch spielen.

 

Und wie es eben so ist, bleibt einem das Glueck in der Regel nicht den ganzen Abend hold. Ich kann zwar relativ lange spielen, was fuer einen Anfaenger wie mich ja schon ein grosser Erfolg ist, aber am Ende verliere ich dann meinen Einsatz eben doch. Egal – es hat mir richtig Spass gemacht und es war fuer mich definitiv mal etwas ganz Besonderes.

 

Auch heute beenden wir den Abend wieder an der Bar im Luxor, wo wir meinen Geburtstag mit einem letzten Whiskey ausklingen lassen. Fuer mich war es ein richtig, richtig toller Tag, ich hatte riesen Spass und durfte einen ganz aussergewoehnlichen Geburtstag hier in Las Vegas verbringen.

 

Es war ein ganz besonderer Geburtstag, so ein komischer runder, und solche besonderen Geburtstage an ein einem besonderen Ort zu feiern – was gibt es schoeneres? Muede, gluecklich und ganz leicht angetuedelt fallen wir weit nach Mitternacht schliesslich in unser saubequemes Bett im Luxor.

     

 

 

 

  Hotel / Motel: Luxor Las Vegas
    Fruehstueck: Nein              

 

    free WiFi: Ja   Temperatur:   29 °C      
    Aussen-Pool: Ja   gefahrene Kilometer:   19 km

insgesamt:

  2.911 km
       
   

Bewertung:

Zum Luxor muessen wir wohl nichts mehr schreiben, denn mittlerweile waren wir schon so oft hier, da liegt es auf der Hand, dass es uns gefaellt.

 

 

 

Dienstag, 07.05.2024 (Tag 12) - To the top

Nachdem es gestern ja dann doch ganz schoen spaet geworden ist und mein Geburtstag auch ordentlich begossen wurde, haben wir heute mal die Wecker ausgeschaltet und ausgeschlafen.

Today:

   

Fremont Street

 

The Strat Observation Deck

 

Las Vegas Arches

 

 

Nachdem wir in aller Ruhe geduscht und uns fuer den Tag fertiggemacht haben, treffen wir um halb zwoelf Hugh bei Starbucks nahe der Rezeption des Luxor. Wir laufen los in Richtung New York New York, um in Tom’s Watch Bar wieder eine Kleinigkeit zum Lunch zu essen. Der Hunger ist nicht so gross, also futtern wir nur ein paar Tater Tots und spazieren im Anschluss auf die Rueckseite des New York New York.

 
   

   

 

Dort lassen wir uns von einem Uber abholen und nach Downtown bringen, wo wir erstmal ein wenig ueber die Fremont Street laufen. Nachdem wir uns einen Whiskey-Cola an einer Bar gegoennt haben, ueberlegen wir, wo es in der Fremont Street vielleicht doch etwas gemuetlicher waere und wir uns auch setzen koennen.

 

Unser Blick geht nach oben zu einer Bar ein Stockwerk ueber der Strasse. Das Whiskey Licker Up hat Sitzplaetze direkt auf dem Balkon mit Blick auf die Fremont Street. Da bleiben wir jetzt erstmal ein wenig sitzen und geniessen die Aussicht.

 
   

   

 

 

 

 
   

 

   

 

 

 

 
   

   

 

Gegen vier machen wir uns wieder auf den Weg und rufen uns ein Uber. Dieses Mal versucht es Michael selbst, denn bisher war Hugh immer fuer Uber zustaendig. Doch gleich beim ersten Versuch gibt es Probleme. Da wir die Mobilen Daten in den USA immer ausschalten und demnach offline sind, brauchen wir fuer das Internet - und damit auch fuer Uber - immer WiFi. Sonst klappt das nicht.

 

Also laeuft Michael ein paar Schritte zurueck in die Fremont Street und siehe da, er ist wieder im WiFi. Ein paar Minuten spaeter sitzen wir bereits im Auto und lassen uns zum Fountainebleau Las Vegas bringen. Das Hotel ist aktuell das Neueste auf dem Strip und nach dem Strat das zweithoechste Bauwerk von Las Vegas.

 

Ganze 16 Jahre hat es nach Baubeginn gedauert, bis am 16. Dezember 2023 die Eroeffnung gefeiert werden konnte. Es gab Jahre, da glaubte kaum mehr jemand an eine Fertigstellung.

 

Zimmer kosten hier eine ganz schoene Stange Kohle und wir sind gespannt, wie es hier innen aussieht. Als wir dann allerdings ein wenig umherschlendern, sind wir alle drei dann doch ziemlich enttaeuscht.

 

Es ist alles natuerlich nagelneu und blitzblank, aber irgendwie eben auch steril wie in einem Krankenhaus. Das Ambiente spricht uns jetzt so gar nicht an. Gut, sieht man sich die Preise an, dann sind wir sicher nicht das Klientel, das mit dem Fountainebleau angesprochen werden soll, aber das gilt jetzt beispielsweise auch fuer das Bellagio. Und dort finden wir es erheblich gemuetlicher…

 

Naja, Geschmaecker sind eben verschieden und das ist auch gut so. Ob dieses Hotel aber wirklich mal Gewinn abwirft, bleibt abzuwarten. Heute waren wir ueberrascht, wie wenig Betrieb hier im Inneren gewesen ist. Das haetten wir jetzt ganz anders erwartet. Ach ja – die Restrooms sind uebrigens erste Sahne!

 
 
   

 

 

 

 

 
 

   

 

Jetzt verlassen wir so langsam das Fountainebleau und laufen den Strip entlang in Richtung Strat. Es ist nicht die beste Ecke des Strip, alleine umherlaufen moechte ich hier eigentlich nicht. Aber da es noch hell ist und Michael und Hugh dabei sind, ist es kein Problem.

 

Wir spazieren unter den Las Vegas Arches hindurch hinein ins Strat. Der Hunger ist mittlerweile ganz schoen gross und so gehen wir gegen halb sechs kurzerhand in die erste Sportsbar, die wir hier sehen. Das PT’s Wings & Sports ist ganz ok, mehr allerdings auch nicht. Wichtig ist, dass wir satt werden und das essen halbwegs schmeckt – und das tut es durchaus. Auch preislich ist es in Ordnung, sodass wir eigentlich ganz zufrieden sind. Nur unser Kellner hat uns mit seiner Lustlosigkeit ein wenig gefrustet.

 
   

   

 

 

 

 

 

 

Draussen ist es immer noch nicht dunkel und so beschliessen wir, noch eine Runde Videopoker zu spielen. Keine ganz schlechte Idee, wie sich rausstellt, denn sowohl Hugh als auch Michael gewinnen ein paar Dollar und die nehmen wir heute auch mit.

 

 

Um sieben Uhr wollen wir mit dem Fahrstuhl hinauf auf die Aussichtsplattform des Strat fahren. Die Karten hatten wir bereits vor Wochen online reserviert, doch unser Ausdruck reicht nicht fuer den Automaten am Eingang. Wir muessen uns in die Schlange am Schalter stellen und unseren Ausdruck gegen ein Ticket mit Barcode eintauschen, sonst duerfen wir nicht hinauf.

 

Etwas genervt stellen wir uns in die Schlange, denn die Online-Reservierung macht so natuerlich wenig Sinn. Eine so schlechte Organisation sind wir hier in den Staaten sonst nicht gewohnt.

 

Gegen halb acht geht es dann endlich hinauf zur Plattform. Unser letzter Besuch liegt mittlerweile schon wieder 13 Jahre zurueck und da waren wir tagsueber oben. Jetzt am Abend ist der Blick auf den Strip ein ganz anderer. Vor allem, weil wir auch die Sphere von hier sehen koennen.

 

Das einzig schlechte ist, dass Michael unser Stativ im Luxor vergessen hat. So haben wir mit unserer grossen Kamera so gut wie keine Chance auf vernuenftige, scharfe Fotos. Mist. Nach ein paar versuchen gibt Michael auf uns so knipsen wir nur einige Bilder mit unseren Smartphones.

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

 

 

 

 
   

   

   

   

   
   
   
   
   

 

Eine Slideshow zur Sphere nachts und vom Strat aus gesehen mit diesen und weiteren Bildern in einem etwas groesseren Format ist hier zu finden.

 

Nachdem wir genug gesehen haben, fahren wieder hinunter, knipsen auch die Las Vegas Arches noch bei Nacht und lassen uns dann per Uber wieder zurueck zum New York New York bringen. Da wir das mit dem WiFi jetzt wissen, klappt unsere zweite Uber-Fahrt nun auch absolut reibungslos.

 
   

 

Wie so oft lassen wir auch heute den Abend bei den Nine Fine Irishmen und schliesslich an der Bar im Luxor ausklingen. Gegen Mitternacht sind wir dann zurueck in unserem Zimmer und fallen wie immer muede in unser Bett.

 

 

 
   

   

 

 

  Hotel / Motel: Luxor Las Vegas
    Fruehstueck: Nein              

 

    free WiFi: Ja   Temperatur:   30 °C      
    Aussen-Pool: Ja   gefahrene Kilometer:   0 km

insgesamt:

  2.911 km
       
   

Bewertung:

Zum Luxor muessen wir wohl nichts mehr schreiben, denn mittlerweile waren wir schon so oft hier, da liegt es auf der Hand, dass es uns gefaellt.

 

 

 

Hier geht's weiter

 

Teil 1Teil 2Teil 3Teil 4Teil 5

USA-EckeFoto-SectionReiseberichteUSA-NewsMapsStatistikLinks und BannerInfo

 

 

 

Disclaimer

Impressum Datenschutzerklaerung