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Slideshow Route 66

 

   Allgemeines

California

Arizona New Mexico

Texas

Uebersichtskarten

 

 

 

Allgemeines:

 

Die Route 66 – eine Strasse, den jeder kennt, selbst wenn er kein eingefleischter USA-Fan ist. Die auch Mother Road – die Mutter aller Landstrassen – genannte Strasse war urspruenglich 2.451 Meilen (3.945 Kilometer) lang und fuehrte von Chicago (Illinois) durch insgesamt acht Bundesstaaten nach Santa Monica (Kalifornien).

 

 

 

 

 

 

 

Staat

Meilen

Kilometer

Illinois

301

484

Missouri

317

510

Kansas

013

021

Oklahoma

432

695

Texas

186

299

New Mexico

487

784

Arizona

401

645

Kalifornien

314

505

Gesamt

2.451

3.943

 

 

 

 

Neben dem Lincoln Highway galt sie ab 1926 als eine der allerersten befestigten Strassenverbindungen zur Westkueste.

Heute ist die Route 66 nicht mehr durchgehend befahrbar.

 

Die verbliebenen Teilstuecke sind in erster Linie Anziehungspunkt für Touristen geworden, entlang der Strecke gibt es jede Menge kleinere und groessere Staedte und andere Sehenswuerdigkeiten.

 

Wer einmal im Suedwesten der USA unterwegs war, wird fast zwangslaeufig irgendwann mal mit der Route 66 in Beruehrung kommen. Nostalgiker folgen dem Verlauf von Ost nach West und nehmen sich fuer die Reise gerne auch mal mehrere Wochen Zeit, andere picken sich nur die Highlights heraus.

 

Obwohl wir nun nicht die allergroessten Route 66 Fans sind, haben wir doch schon so einige mehr oder weniger bekannte Highlights entlang dieser Route gesehen.

 

Am schwierigsten ist dabei die Frage, bis zu welcher Entfernung zur Route 66 die Punkte noch als „along the way“ gelten.

 

     

Ausserdem waren wir ja noch nicht in allen Staaten, die die Route 66 durchquert. Wir wollen uns hier also auf die vier Staaten beschraenken, die wir bereits besucht haben.

 

Beginnen wollen wir ganz im Westen, dem eigentlichen Endpunkt der Route 66. Von da an bewegen wir uns Staat fuer Staat in Richtung Osten, bis wir mit Texas den letzten Bundesstaat erreicht haben, den wir bereits besucht haben.

 

Natuerlich werden die nun vorgestellten Punkte nur einen kleinen Ausschnitt der Hightlights entlang der Route 66 geben koennen. Ausserdem sind die Interessen der Besucher sicher voellig verschieden.

 

Wir werden im Prinzip also nur einen kleinen Ueberblick darueber geben, was uns entlang der Route 66 besonders im Gedaechtnis geblieben ist.

 

 

     

Uebrigens: die Route 66 ist auch Bestandteil unseres Scenic Road Specials. Dort haben wir einige besondere und besonders schoene Strassen, die wir bereits befahren haben, zusammengefasst und etwas naeher angesehen (klick)

 

California

 

 

Santa Monica Pier:  

 

Der Endpunkt der Route 66 ist bei uns der Anfangspunkt: Santa Monica Pier. Eigentlich sollte hier ein Foto vom Pier zu sehen sein, aber - wir haben keines. Warum? Tja - Corona ist Schuld.

 

Unsere Reise 2020 haette in Los Angeles begonnen, und ganz am Anfang stand das Santa Monica Pier auf dem Reiseplan.

 

Die Reise musste bekannterweiser ausfallen und so muss das Pier wieder zurueck auf unsere Bucket List.

 

Wir sind aber zuversichtlich, dass wir in den kommenden Jahren irgendwann mal dorthin kommen werden. Deswegen lassen wir diesen Punkt einfach mal in der Liste stehen!

 

 

 

 

     

Los Angeles:  

 

Wenn das Santa Monica Pier an der Route 66 liegt, dann Los Angeles logischerweise auch. Die Ausdehnung der Stadt ist riesig, insofern musste die Route 66 auf dem Weg nach Santa Monica fast zwangslaeufig durch L.A. hindurch oder dran vorbei.

 

Alles Sehenswuerdigkeiten von L.A. aufzulisten ist an dieser Stelle unmoeglich und wuerde auch am Thema vorbeifuehren. Schliesslich geht es um die Route 66.

 

Auf dem Bild rechts sieht man eine Sehenswuerdigkeit, die auch schon in so manchem Film auftauchte: die La Brea Tar Pits.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

Elmers Bottle Tree Ranch:  

 

In der kalifornischen Mojave Wuese in der Naehe von Oro Grande liegt Elmers Bottle Tree Ranch.

 

Weit ueber 200 Skulpturen aus so etwas wie Metallbaeumen und Glasflaschen verziert mit allerlei gefundenem Geruempel koennen hier kostenlos besichtigt werden. Und das Kunstwerk wird nach wie vor staendig erweitert und ist definitiv einen Besuch wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Barstow:  

 

Barstow ist eine kleine Stadt in Kalifornien, etwa auf halber Strecke zwischen Los Angeles und Las Vegas. Die Route 66 verlief genau durch den Ort.

 

Hier kreuzen sich ausserdem die Interstate 15 und die Interstate 40. Letztere beginnt hier und fuehrt bis nach Wilmington an die Ostkueste der USA.

 

Wir haben hier bisher nur einmal kurz bei Starbucks gehalten, weswegen wir auch nicht viel mehr ueber die Stadt erzaehlen koennen.

 

 

Calico Ghost Town ist nur etwa 17 Meilen ausserhalb der Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

Amboy:  

 

Der Ort Amboy liegt in der kalifornischen Mojave-Wueste, extrem weit abgeschieden anderer Stadte. Nach dem Bau der Interstate 40 kamen kaum mehr Besucher hierher, wodurch Amboy nahezu aufgegeben werden musste.

 

Einzig Roy's Cafe und Motel sowie eine Firma zur Chlorgewinnung bieten noch halbwegs Einnahmen fuer die verbliebenen Einwohner, mehr als eine Handvoll duerften es nicht mehr sein.

 

Ein Stop lohnt sich aufgrund der Fotomotive natuerlich immer.

 

 

 

 

 

 

     
     

 

Arizona

 

Oatman:  

 

Die kleine ehemalige Goldgraeberstadt Oatman liegt an einem der schoensten noch befahrbaren Teilstuecke der historischen Route 66. Die Strecke von hier aus ueber den Sitgreaves Pass in Richtung Kingman ist wirklich eine unglaublich schoene Scenic Route.

 

Heute ist Oatman in erster Linie eine Touristenstadt. Die wildlebenden Esel, die hier ihre Heimat haben, koennen gefuettert werden und sind eines der Highlights.

 

Natuerlich ist es aber auch der Flair der alten oder auf alt getrimmten Gebaeude, die Oatman so liebens- und sehenswert macht. Uns hat's jedenfalls richtig gut hier gefallen...

 

 

 

 

 

     

 

Kingman:  

 

Die kleine Stadt Kingman liegt am Ostrand der Mojave-Wueste und direkt an der Route 66.

 

Sie gilt als wichtiger Knotenpunkt zwischen Las Vegas und Flagstaff bzw. auch der etwas unbekannteren kleinen Spielerstadt Laughlin und Flagstaff.

 

Viele Reisende auf dem Weg zum Grand Canyon biegen hier auf die historische Route 66 nach Hackberry bzw. Peach Springs ab, die erst in Seligman wieder an die Interstate 40 heranfuehrt.

 

 

 

 

 

 

     

Hackberry:  

 

Etwa 23 Meilen von Kingman entfernt liegt der kleine Ort Hackberry. Richtig beruehmt wurde er eigentlich erst durch den General Store direkt an der Route 66.

 

Der Store ist ein Souvenir Shop und Tourist Information und war bzw. ist ein sehr bekanntes Fotomotiv. Vor dem Laden stand neben einigen Oldtimern und anderen historischen Geraetschaften frueher auch eine alte Corvette.

 

Ein Stop hier und ein Besuch des urigen Ladens lohnt immer.

 

 

 

 

 

 

 

     

 

Peach Springs:  

 

Faehrt man von Hackberry weiter in Richtung Seligman, erreicht man bald den kleinen Ort Peach Springs.

 

Der Ort liegt auf dem Gebiet der Hualapai und ist Ausgangs-punkt fuer zwei ganz besondere Sehenswuerdigkeiten:

 

dem Besuch des Ortes Supai mit den beruehmten Havasu Wasserfaellen sowie der einzigen Moeglichkeit, mit dem Auto in den Grand Canyon hinunterzufahren.

 

Fuer die Fahrt auf der unbefestigten Diamond Creek Road ist jedoch ein Permit zwingend erforderlich. Naeheres hierzu ist in unserem Reisebericht 2019 zu finden.

 

 

     

Seligman:  

 

Seligman setzt ganz und gar auf Tourismus. Der ganze Ort ist voll von tollen Fotomotiven, die sich natuerlich in erster Linie um die Route 66 drehen.

 

Es gibt jede Menge Souvenir Shops und Restaurants, die man sich unbedingt ansehen sollte.

 

Wann immer wir in dieser Gegend waren, ein Stop in Seligman gehoert einfach dazu.

 

 

 

 

 

 

 

     

 

Williams:  

 

Williams liegt ebenfalls direkt an der Route 66 und ist deutlich groesser als Seligman. Es gibt jede Menge Fotomotive sowie Shops, Restaurants und Hotels / Motels.

 

Von hier aus kommt man ueber die AZ64 auch zum Grand Canyon South Rim, was die Stadt neben Flagstaff auch zum idealen Ausgangspunkt fuer Touren dorthin macht.

 

Und auch die beruehmte Grand Canyon Railway startet hier und bringt die Touristen in zweieinviertel Stunden und 100 Kilometer weit zum South Rim des Grand Canyon.

 

Damit ist der Grand Canyon uebrigens der einzige National Park mit einem eigenen Bahnanschluss.

 

     

Flagstaff:  

 

Flagstaff liegt zwar ebenso wie die vorher genannten Orte Seligman und Williams direkt an der Route 66, allerdings spielt die historische Strasse hier nur eine untergeordnete Rolle.

 

Flagstaff wird auch als das Tor zum Grand Canyon bezeichnet, denn bis zum beruehmten National Park sind es von hier aus nur etwa 120 Kilometer.

 

Darueber hinaus gibt es rund um die Stadt einige National Monuments, den Oak Creek Canyon, den Meteor Crater sowie den malerisch schoen gelegenen Ort Sedona. Etwas weiter noerdlich sind in knapp 220 Kilometer Entfernung die Glen Canyon National Recreation Area mit dem Lake Powell und weitere Highlights des Suedwestens, wie zum Beispiel dem Horseshoe Bend oder Antelope Canyon zu finden.

 

     

 

Walnut Canyon National Monument:  

 

Von den National Monuments rund um Flagstaff liegt Walnut Canyon am naechsten an der der historischen Route 66 und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

 

Ein gut 1,4 Kilometer langer Rundweg fuehrt an 25 Felsbehausungen der Anasazi Indinaner vorbei, landschaftlich waere der Canyon jedoch auch ohne die Felsenwohnungen durchaus sehenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Meteor Crater:  

 

Der Meteor Crater oder auch Barringer Krater liegt ebenfalls in unmittelbarer Naehe zur Route 66. Im Jahr 1997 hat Michael bei seinem einzigen Besuch hier das nebenstehende Foto machen koennen, neuere Aufnahmen von uns gibt es jedoch nicht.

 

Wir haben uns bei unserem letzten Besuch geweigert, fast 40 Dollar Eintritt zu zahlen, nur um in einen Krater hineinsehen zu duerfen.

 

So spektakulaer fanden wir es dann auch wieder nicht. Vielleicht sehen wir ihn uns irgendwann mal doch noch gemeinsam an, fest eingeplant ist das aber nicht.

 

 

 

 

 

     

 

Winslow:  

 

Well, I'm standing on a corner in Winslow, Arizona and such a fine sight to see. It's a girl, my Lord, in a flatbed Ford, slowin' down to take a look at me...

 

Dieser Song der Eagles machte Winslow weltberuehmt. Natuerlich gibt es passend zum Song Souvenirlaeden, aber auch die historische Route 66 praegt das Bild des kleinen Ortes.

 

Uns hat's jedenfalls richtig gut gefallen!

 

 

 

 

 

 

 

     

Holbrook:  

 

In Holbrook haben wir bisher nur einmal uebernachtet, ansonsten jedoch keine Zeit hier verbracht.

 

An der historischen Route 66 liegt als eine der Hauptsehenswuerdigkeiten des Ortes das Wigwam Motel, das wie eine Ansammlung aus Indianerwigwams aussieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

Petrified Forest National Park:  

 

Nur etwa 45 Kilometer von Holbrook entfernt liegt der Petrified Forest National Park.

 

Die historische Route 66 fuehrte genau durch das Gebiet des National Parks, was diesen Park zum einzigen National Park macht, durch den tatsaechlich ein Teilstueck der Route 66 verlief.

 

Der Park selbst ist nach den versteinerten Baeumen, die hier zu finden sind, benannt, bietet aber noch einige weitere Highlights.

 

 

 

 

 

 

     
     

 

New Mexico

 

Albuquerque:  

 

Auch die Stadt Albuquerque liegt direkt an der historischen Route 66. Innerhalb der Stadt deckt sie sich mit der Central Ave, im Rest von New Mexico ist sie nahezu identisch mit dem Streckenverlauf der Interstate 40.

 

Als Grossstadt mit mehr als 550.000 Einwohnern hat Albuquerque viele Sehenswuerdigkeiten, die wir hier an dieser Stelle nicht auflisten wollen. Bei unserem Besuch 2019 haben wir einige der Highlights besucht und in unserem Reisebericht beschrieben.

 

Witzige Besonderheit hier in Albuquerque: im Jahre 1937 wurde der Streckenverlauf der Route 66 verkuerzt, die neue Route fuehrte nicht mehr ueber Santa Fe und war etwa vier Stunden Fahrzeit kuerzer als die alte Streckenfuehrung.

 

In Albuquerque an der Kreuzung Central Ave / 4th Street kreuzt sich die Route 66 mit sich selbst, so dass man hier streng genommen an der Ecke Route 66 / Route 66 steht.

 

 

 

     

 

Petroglyph National Monument:  

 

Das Petroglyph National Monument ist in mehrere Teile untergliedert, liegt im Stadtgebiet von Albuquerque und damit ebenfalls an der historischen Route 66.

 

Unser Besuch hier war leider etwas ungluecklich getimt, denn das Visitor Center hat bei unserem Eintreffen gerade geschlossen.

 

So konnten wir nur einen kleinen des Parks ansehen, die anderen Bereiche des Parks muessen wir vielleicht irgendwann noch nachholen.

 

 

 

 

 

     

Santa Fe:  

 

Wer sich den Streckenverlauf der Route 66 ansieht, wird sich womoeglich etwas wundern. Denn wie oben bei Albuquerque schon erwaehnt, verlief die Route in New Mexico nahezu identisch mit der heutigen Interstate 40.

 

Santa Fe ist von der I40 jedoch relativ weit entfernt. Die Stadt lag dennoch direkt an der historischen Route 66, allerdings noch vor der Verkuerzung der Strecke zwischen Santa Rosa und Albuquerque im Jahr 1937.

 

Vor diesem Jahr fuehrte der Streckenverlauf von Santa Rosa ueber Las Vegas (NM) nach Santa Fe und von dort nach Albuquerque, spaeter eben in etwa dem heutigen Verlauf der I40.

 

Auch die Stadt Santa Fe hat jede Menge Sehenswuerdigkeiten zu bieten, die wir hier jedoch nicht alle auflisten wollen.

 

     

Santa Rosa:  

 

Die Kleinstadt Santa Rosa erwaehnen wir hier nur der Vollstaendigkeit wegen, denn hier wurde wie oben bereits beschrieben nach 1937 die Streckenfuehrung verkuerzt. Wir sind auf der Interstate 40 vorbeigefahren, koennen zur Stadt selbst also nichts erzaehlen.

     
     

 

Texas

 

Midpoint Cafe Adrian:  

 

Etwa 77 km westlich von Amarillo in Adrian gibt es einen ganz besonderen Punkt der Route 66: Halbzeit oder Midpoint…

 

An dieser Stelle ist es sowohl nach Chicago als auch nach Los Angeles exakt gleich weit: 1.139 Meilen.

 

Das Midpoint Cafe nutzt diesen Umstand und ist zu einer Pilgerstaette fuer alle Route 66 Fans geworden.

 

Und wir muessen zugeben – es hat wirklich Charme. Jeder Fan der Route 66 sollte hier einmal gewesen sein.

 

 

 

 

 

     

 

Cadillac Ranch:  

 

Auch die weltberuehmte Cadillac Ranch bei Amarillo liegt an der Interstate 40 und damit der historischen Route 66.

 

Die zehn im Boden eingebuddelten Autos veraendern permanent ihr Aussehen, denn das Bespruehen mit Graffitis ist hier ausdruecklich erwuenscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

Amarillo:  

 

Die historische Route 66 fuehrte auch durch Amarillo.

 

Fuer uns war Amarillo nur ein Zwischenstopp fuer eine Nacht, sodass wir am Abend den naechsten Punkt dieser Liste besuchen konnten und am Morgen des Folgetags den vorigen Punkt dieser Liste.

 

Nicht allzu weit entfernt liegt der Palo Duro Canyon, der nach dem Grand Canyon der zweitgroesste Canyon der USA ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

Big Texan:  

 

Die Big Texan Steak Ranch liegt ebenfalls direkt an der historischen Route und ist weltberuehmt. Denn im Big Texan ist alles riesig – vor allem aber das Steak.

 

Und das gibt es gratis – wenn man es innerhalb einer Stunde auch komplett mit Beilagen aufessen kann. Einfach ist das nicht, denn bei etwa zwei Kilogramm Fleisch muessen selbst hartgesottene Vielfresser klein beigeben.

 

Aber immer wieder gibt es Menschen, die das schaffen. Zugegebenermassen haben die allermeisten deutlich mehr als 100 Kilo auf den Rippen und das noetige Fassungsvermoegen im Magen, um solche Mengen zu verdauen. Gesund kann das aber in keinem Fall mehr sein.

 

 

Walt-Disney- und Pixar-Film Cars

 

Im Walt-Disney- und Pixar-Film Cars gibt es zahlreiche Anspielungen Bezug auf Orte an der alten Route 66. So lautete der urspruengliche Arbeitstitel des Films auch "Route 66" und nicht "Cars". Sowohl die Cadillac Ranch als auch viele Stadte und Gebaeude wurden in den Animationsfilm eingebaut. Beispielsweise diente der Ort Seligman als Vorlage fuer die Stadt Radiator Springs. Auch das Midpoint Café in Adrian wurde in den Film eingebaut – als Inspiration Flo’s V-8 Café. Man koennte die Liste noch deutlich erweitern…

 

 

 

 

     

 

Route 66 - unsere Map:

 

 

 

 

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